o. T. [Grundriss des Erdgeschosses des Kernschlosses von Schloss Lichtenstein]
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 97 Nr. 33
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 97 Pläne und Ansichten des Schlosses Lichtenstein mit Plänen zum Palais Urach (vormals Palais Taubenheim) in Stuttgart
Pläne und Ansichten des Schlosses Lichtenstein mit Plänen zum Palais Urach (vormals Palais Taubenheim) in Stuttgart >> 3. Entwürfe, Pläne und Aufrisse zu einzelnen Bauten der Schlossanlage >> 3.1 Kernschloss >> 3.1.4 Entwürfe zum Kernschloss von Johann Georg Rupp >> 3.1.4.2 Grundrisse des Kernschlosses von Johann Georg Rupp
Sorgfältige Darstellung / dargestellt sind der obere Burghof, das Vorwerk, die St. Theodolindenkapelle mit dem Altar, die Hirschstube, die Waffenhalle (Dürnitz), der Treppenturm und die Zugbrücke im Grundriss / nachträgliche Eintragung von Maßangaben im Bereich der Kapelle von unbekannter Hand.
Ausführung: kolorierte Federzeichnung
Autor: o. V. [Bauinspektor Johann Georg Rupp, durch Vergleich mit Plänen Rupps im vorliegenden Bestand, auf denen Rupp als Autor genannt wird, ermittelt].
Originalmaßstab und moderner Maßstab: Linearmaßstab, [Maßstab von 60 württembergischen Fuß (= Schuh)], 60 württembergische Fuß = 9,4 cm, [ca. 1 : 180], [unter Zugrundelegung eines württembergischen Fußes = 28,649 cm umgerechnet].
Ausführung: kolorierte Federzeichnung
Autor: o. V. [Bauinspektor Johann Georg Rupp, durch Vergleich mit Plänen Rupps im vorliegenden Bestand, auf denen Rupp als Autor genannt wird, ermittelt].
Originalmaßstab und moderner Maßstab: Linearmaßstab, [Maßstab von 60 württembergischen Fuß (= Schuh)], 60 württembergische Fuß = 9,4 cm, [ca. 1 : 180], [unter Zugrundelegung eines württembergischen Fußes = 28,649 cm umgerechnet].
23,5 x 33,5 (Höhe x Breite); Trägerformat: 23,5 x 33,5 cm (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: siehe oben
Karten und Pläne
Schaden: Blatt in zwei Hälften zerschnitten
Entstehungsstufe: Reinzeichnung
Orientierung: o. Or.
Originalmaßstab: siehe oben
Blattzahl: 1
Entstehungsstufe: Reinzeichnung
Orientierung: o. Or.
Originalmaßstab: siehe oben
Blattzahl: 1
Lichtenstein RT; Schloss, Brücken
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Burghof
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Dürnitz, siehe Waffenhalle
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Erdgeschoss
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Grundrisse
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Jägerstube (Trinkstube, auch Hirschstube)
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, St. Theodolindenkapelle (katholische Kapelle)
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Trinkstube (Jägerstube, auch Hirschstube)
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Turm
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Vorwerk
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Waffenhalle (Dürnitz)
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Zugbrücke
Lichtenstein RT; Schloss; Kernschloss, Hirschstube (Trinkstube, Jägerstube)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Archiv der Herzöge von Urach (Tektonik)
- Pläne und Ansichten des Schlosses Lichtenstein mit Plänen zum Palais Urach (vormals Palais Taubenheim) in Stuttgart (Bestand)
- 3. Entwürfe, Pläne und Aufrisse zu einzelnen Bauten der Schlossanlage (Gliederung)
- 3.1 Kernschloss (Gliederung)
- 3.1.4 Entwürfe zum Kernschloss von Johann Georg Rupp (Gliederung)
- 3.1.4.2 Grundrisse des Kernschlosses von Johann Georg Rupp (Gliederung)