Sinn und Form Heft 3/1989
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AdK-O 7401
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 07. Redaktion "Sinn und Form" >> 07.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 07.4.2. Forschungen, Publikationen, Gutachten >> 07.4.2.2. Manuskripte, Umbrüche, Imprimate
1989
Enthält: - Umbruch 2. Korrektur - Schreiben [masch.] von Thomas Böhme und Dietrich Scholze betr. Korrekturen Inhaltsverzeichnis: Carl von Ossietzky / Falstaff und der Wille zum Frieden Wolfgang Klein / Ungebundene Menschlichkeit Heinrich Scheel / Schulfarm Insel Scharfenberg Rafael Merlin / Die Ohrfeige Clemens Wenzel Lothar von Metternich / Napoleon Bonaparte Manfred Kossok / Die Spuren von 1789 - "Wo die Freiheit nichts ist, ist auch kein Vaterland" Daniil Granin / Der Weg zum gesunden Menschenverstand Hildegard Maria Rauchfuss / Nachruf Breece D'J Pancake / Zwei Short Stories Horst Drescher / Kurt Schwaen hat Geburtstag Thomas Böhme / Monatsstimmen Gisela Kraft / Gedichte Holger Teschke / Gedichte Benno Müller-Hill / Nachts Dietrich Scholze / Empörung gegen die Allmacht der Form Heinrich Olschowsky / Poetische Bilder von Polen Friedrich Dieckmann / Jahrmarkt der Avantgarde Peter Rühmkorf / Mutterboden und Luftlinien Heinz Kruschel / Die einzige Hülle Helmut Heinze / Für Jo Jastram
Redaktion Sinn und Form
130 Bl.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ
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