Waffenstillstand zwischen Polen und dem Deutschen Orden von 1414 und dessen Verlängerungen in den Jahren 1416 und 1418
Vollständigen Titel anzeigen
XX. HA, OBA, Nr. 2143
OBA II, Nr. 224. - Journalnummer 22102. - Registrant D, fol. 34-35.
XX. HA, OBA Ordensbriefarchiv
Ordensbriefarchiv >> 02 Urkunden
1414 Okt. 7. - 1418 Apr. 26.
Enthält:
- König Wladyslaw II. Jagiello von Polen schließt unter Vermittlung des päpstlichen Gesandten Bischof Guillaume von Lausanne mit Hochmeister Michael Küchmeister und dem Deutschen Orden einen zweijährigen Waffenstillstand. Vor Strasburg (ante Strasberg). 1414 Oktober 4 (die septima mensis Octobris 1414)
- König Wladyslaw II. Jagiello von Polen verlängert mit Hochmeister Michael Küchmeister und dem Deutschen Orden in Preußen den Waffenstillstand. Brest 1418 April 26 (feria tercia post festum sancti Marci ewangeliste; XXV mensis Aprilis).
- König Wladyslaw II. Jagiello von Polen verlängert mit Hochmeister Michael Küchmeister und dem Deutschen Orden in Preußen den Waffenstillstand. Inowroclaw (Iuvi Wladislavia). 1416 Mai 25 (feria secunda ante festum dominica ascensionis)
- König Wladyslaw II. Jagiello von Polen schließt unter Vermittlung des päpstlichen Gesandten Bischof Guillaume von Lausanne mit Hochmeister Michael Küchmeister und dem Deutschen Orden einen zweijährigen Waffenstillstand. Vor Strasburg (ante Strasberg). 1414 Oktober 4 (die septima mensis Octobris 1414)
- König Wladyslaw II. Jagiello von Polen verlängert mit Hochmeister Michael Küchmeister und dem Deutschen Orden in Preußen den Waffenstillstand. Brest 1418 April 26 (feria tercia post festum sancti Marci ewangeliste; XXV mensis Aprilis).
- König Wladyslaw II. Jagiello von Polen verlängert mit Hochmeister Michael Küchmeister und dem Deutschen Orden in Preußen den Waffenstillstand. Inowroclaw (Iuvi Wladislavia). 1416 Mai 25 (feria secunda ante festum dominica ascensionis)
2 Blatt
Archivale
Die Staatsverträge des Deutschen Ordens in Preußen im 15. Jahrhundert, hrsg. von Erich Weise, Bd. 1, Marburg 1970, Nr. 105, 115, 129. - Joachim/Hubatsch, Regesta I/1, Nr. 2143, 2337
Verweis: XX. HA, Perg.-Urkk., Schieblade 65, Nr. 1; Schieblade 65, Nr. 8. - XX. HA, Perg.-Urkk., Schieblade 109, Nr. 64. - XX. HA, OF, Nr. 14, S. 109-110. - XX. HA, OBA, Nr. 2237
Verweis: XX. HA, Perg.-Urkk., Schieblade 65, Nr. 1; Schieblade 65, Nr. 8. - XX. HA, Perg.-Urkk., Schieblade 109, Nr. 64. - XX. HA, OF, Nr. 14, S. 109-110. - XX. HA, OBA, Nr. 2237
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:39 MESZ