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Zuschriften zum Rücktritt des Staatsministers der Justiz am 12. September 2000
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13787 Nachlass Steffen Heitmann, Nr. 133 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
13787 Nachlass Steffen Heitmann
13787 Nachlass Steffen Heitmann >> 6 Sächsisches Staatsministerium der Justiz >> 6.2 Rücktritt vom Amt
Sept. - Nov. 2000
Enthält u. a.: Zuschriften von: Sophie Fuchs, Weismain, 26. November 2000.- Dr. Jörg Schwalm, Dresden, 25. Oktober 2000.- Rita-Maria Brüggemann, 2. November 2000.- Kurt Beyer, Dresden, 27. November 200.- Christian Hausen, Langenargen, 14. Oktober 2000.- Gabriele Hauser, Dresden, 21. Oktober 2000.- Ulrich Löbert, Barsinghausen, 21. Oktober 2000.- Johannes Walter, Offenbach, 23. Oktober 2000.- Graf von Keyserlingk, Dresden, 6. Oktober 2000.- Manfred Kanther, Wiesbaden, 25. Oktober 2000.- Karl-Heinz Nicolaus, Radebeul, 12. Oktober 2000.- Dr. Klaus Wittmann, Hamburg, 11. Oktober 2000.- Leonhard Hoffmann, Hamburg, 15. Oktober 2000.- Klaus Reuter, Hamburg, 29. September 2000.- Dr. Hüttinger, Leipzig, 18. September 2000.- Dr. Gerhard Etzel, Kassel, 9. Oktober 2000.- Dr. Wolfgang Müller-Michaelis, Tangstedt, 18. September 2000.- Dr. Hoffmann, Stollberg, 21. September 2000.- Prof. Dr. Kurt Schelter, Potsdam, 20. September 2000.- Wolfgang Wagner, Görlitz, 20. September 2000.- Prof. Dr. Wolfgang Knies, Saarbrücken, 7. Oktober 2009.- Bruno Stegmann, Interlaken, 7. Oktober 2000.- Georg Häring, Mannheim, 8. Oktober 2000.- Thomas Gmach, Kötzting, 10. Oktober 2000.- Prof. Dr. Günter Hirsch, Karlsruhe, 17. September 2000.- Johannes Freyer, Gahlenz, 13. September 2000.- Prof. Dr. Klaus Husemann, Freiberg, 18. September 2000.- Dr. Heinz Klinghardt, Karlsruhe, 13. September 2000.- Hermert Dotzler, Zwickau, 14. September 2009.- Maria Ostmann, Oberhermsdorf, 15. September 2000.- Dr. Christian Wagner, Wiesbaden, 14. September 2000.- Prof. Dr. Reinhard Böttcher, Bamberg, 13. September 2000.- Dr. Rolf Jähnichen, Borna, 19. September 2000.- Dr. Carlgeorg Stoffregen, München, 17. September 2000.- Gertrud Zenlinsky, Niederstetten, 19. September 2000.- Klaus Seele, Rothschönberg, 22. September 2000.- Siegbert Alber, Luxemburg, 21. September 2000.- Prof. Dr. Rupert Scholz, Berlin, 13. September 2000.- Dr. Baatz, Dresden, 14. September 2000.- Prof. Dr. Michael Wolffsohn, München, 13. September 2000.- Ingeborg Spoerhase-Eisel, Saarbrücken, 13. September 2000.- Carl-Dieter Spranger, Ansbach/Berlin, 13. September 2000.- Prof. Dr. Thomas Fischer, Baden-Baden, 12. September 2000.- Dr. Rainer Faupel, Berlin, 13. September 2000.- Dr. Helmut Weidelener, Dresden, 13. September 2000.- Norbert Geis, Berlin, 15. September 2000.- Christa Meves, Uelzen, 13. September 2000.- Prof. Dr. Josef Isensee, Bonn, 15. September 2000.- Mathilde Koller, Berlin, 18. September 2000.- Elfriede Fink, Fellbach, 15. September 2000.- Dieter und Elisabeth Rheinberger, Hamburg, 14. September 2000.- Siegfried Reiprich, Laboe, 13. September 2000.- Prof. Dr. Wolfgang Schuller, Konstanz, 13. September 2000.- Prof. Dr. Hans. H. Klein, 13. September 2000.- Caroline Hergert, Bischofsgrün.- Ingrid Bauer, Dresden, 14. September 2009.- Heinz-Peter Voigt, Lippstadt, 20. September 2000.- Heinz Bauer, Würzburg, 13. September 2000.- Hans-Dirk Bierling, Berlin, 13. September 2000.- Dietrich Spranger, Dresden, 12. September 2000.- Eberhard Stilz, Stuttgart, 5. Oktober 2000.
Heitmann
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.