Verkauf des lauenburgischen Lehngutes Krauel an Herzog Adolf und daraus entstandener Reichkammergerichtsprozess Fritz von dem Berge ./. Lauenburg (und Holstein) (Auswärtiges Gottorf, einzelne Staaten)
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LASH, Abt. 7 Nr. 1292
Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713
Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 >> 2 Auswärtiges Schleswig-Holstein-Gottorf >> 2.26 Sachsen-Lauenburg (1439-) 1547-1712 (Schleswig-Holstein-Gottorf)
1571-1602 (-1654)
Enthält das Protokoll und den größten Teil der Akten (abschriftlich) des genannten Prozesses Enthält auch: Rossdienste von Krauel und Tremsbüttel, Johann Torlohe (1571). Zoll zu Lauenburg, militärische Vorhaben von Herzog Moritz, Streit mit Moritz Rantzau (gestorben) wegen dessen Überfall auf Aumühle 1572). Titulatursachen bei der Citatio ad reassumendum 1564 Vergleiche Abt. 210 Nr. 1097. Abt. 390 Nr. 577
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:01 MEZ
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Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Schleswig-Holstein (Archivtektonik)
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- Schleswig-Holstein insgesamt bis 1867 (Tektonik)
- Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 (Tektonik)
- Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 (Bestand)
- 2 Auswärtiges Schleswig-Holstein-Gottorf (Gliederung)
- 2.26 Sachsen-Lauenburg (1439-) 1547-1712 (Schleswig-Holstein-Gottorf) (Gliederung)