27060 Nachlass Alfred Stock (Bestand)
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27060
KIT-Archiv (Archivtektonik) >> 2 Karlsruher Institut für Technologie und Vorläufer >> 27 Nachlässe und Sammlungen zu Personen
1889-1950
Inhalt: Autobiografischen Aufzeichnungen (u.a. Tagebuch 1945-1946) mit Gedichten, Zeichnungen und Aquarelle (überwiegend von Naturmotiven), private und berufliche Korrespondenz, Berufung an die Technische Hochschule Karlsruhe, Vorträge und Reden, Aufruf 'Rettet die deutsche Chemie' (1945-1946)
Entstehungsgeschichte: Prof. Dr. phil. Dr.-Ing. eh. Alfred Stock (*16.07.1876 in Danzig, +12.08.1946 in Aken an der Elbe) studierte an der Universität Berlin bei Emil Fischer und Henri Moissan und wurde dort 1896 Assistent am I. Chemischen Institut. 1899 wurde er zum Dr. phil. promoviert. Von 1899 bis 1900 studierte er in Paris. 1904 habilitierte Stock sich in Berlin. 1906 wurde er dort Professor und Abteilungsleiter des Chemischen Instituts. 1909 wechselte er als ordentlicher Professor an die Technische Hochschule Breslau und 1916 zurück nach Berlin, wo er wissenschaftliches Mitglied und Leiter der Abteilung für anorganische Chemie des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Chemie wurde. Ab 1921 war er Direktor des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Chemie. Von 1926 bis 1936 war er ordentlicher Professor für Chemie an der Technischen Hochschule Karlsruhe und in dieser Zeit auswärtiges wissenschaftliches Mitglied des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Chemie. 1936 wechselte er an die Universität Berlin.
Klassifikationsübersicht: 1. Persönliche Dokumente
2. Zeichnungen und Aquarelle
3. Korrespondenz
4. Vorträge und Aufruf 'Rettet die deutsche Chemie'
Entstehungsgeschichte: Prof. Dr. phil. Dr.-Ing. eh. Alfred Stock (*16.07.1876 in Danzig, +12.08.1946 in Aken an der Elbe) studierte an der Universität Berlin bei Emil Fischer und Henri Moissan und wurde dort 1896 Assistent am I. Chemischen Institut. 1899 wurde er zum Dr. phil. promoviert. Von 1899 bis 1900 studierte er in Paris. 1904 habilitierte Stock sich in Berlin. 1906 wurde er dort Professor und Abteilungsleiter des Chemischen Instituts. 1909 wechselte er als ordentlicher Professor an die Technische Hochschule Breslau und 1916 zurück nach Berlin, wo er wissenschaftliches Mitglied und Leiter der Abteilung für anorganische Chemie des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Chemie wurde. Ab 1921 war er Direktor des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Chemie. Von 1926 bis 1936 war er ordentlicher Professor für Chemie an der Technischen Hochschule Karlsruhe und in dieser Zeit auswärtiges wissenschaftliches Mitglied des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Chemie. 1936 wechselte er an die Universität Berlin.
Klassifikationsübersicht: 1. Persönliche Dokumente
2. Zeichnungen und Aquarelle
3. Korrespondenz
4. Vorträge und Aufruf 'Rettet die deutsche Chemie'
Alfred Stock
0,03 m
Sonstiges
Verweis auf ähnliches Material: KIT-Archiv:
28002 Biografische Sammlung, 466,
28010 Allgemeine Fotosammlung.
Archiv zur Geschichte der Max-Planck-Gesellschaft, Berlin:
Nachlass Alfred Stock
Literatur: Egon Wiberg: Alfred Stock 1876-1946, in: Chemische Berichte 83/6 (1950), S. XIX-LXXVI.
28002 Biografische Sammlung, 466,
28010 Allgemeine Fotosammlung.
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Nachlass Alfred Stock
Literatur: Egon Wiberg: Alfred Stock 1876-1946, in: Chemische Berichte 83/6 (1950), S. XIX-LXXVI.
Benutzungbeschränkungen: Die kommerzielle Nutzung ist ausgeschlossen.
06.03.2025, 18:21 MEZ