Vorbemerkung: Es folgen 103 knappe Regesten zu den Urkunden aus Philipps - heute verlorenem - Liber ad vitam IV. Angegeben werden eine stichwortartige Rubrik, die Folioangabe des Urkundenbeginns, eine knappe Zusammenfassung sowie das Datum (in der Regel nur die Jahresangabe). Anhand einer parallelen Hochrechnung der anderen Kopialbücher lässt sich schätzen, dass der Liber ad vitam IV ungefähr 200-300 Urkunden umfasst haben dürfte. Die zeitgenössische Paginierung beginnt wieder bei 1. Die Einträge stammen von der gleichen Hand wie jene zum zweiten Perpetuum Philipps (Schreiber II). Vermutlich sind wie bei den anderen Exzerpten auch hier nicht alle Einträge erfasst. An etlichen Stellen findet sich die Abkürzung "P.". Auch wenn sie im Kopialbuch wahrscheinlich mit "Pfalz" aufzulösen sein dürfte, wird für die Regestierung analog zu den anderen Kopialbüchern des ausgehenden 14. und beginnenden 15. Jahrhunderts zumeist entweder "Pfalzgraf" oder "Kurfürst Philipp von der Pfalz" verwendet.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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