Innenpolitische Angelegenheiten allgemein: Bd. 3
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BArch N 42/21
BArch N 42 Schleicher, Kurt von (Generalleutnant, Reichswehrminister, Reichskanzler)
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1930-1932
Enthält u.a.:
Generalleutnant Friedrich Graf von der Schulenburg, Mai 1930 - Aug. 1931;
Kronprinz Wilhelm, 16.06.1930 und 06.08.1931;
"Lübeckische Blätter. Zeitschrift der Gesellschaft zur Beförderung gemeinnütziger Tätigkeit", 72. Jg. Nr.32, (Druck), 10.08.1930;
Werner Freiherr von Rheinbaben, 07. und 19.11.1930;
Aufzeichnung des Staatssekretärs in der Reichskanzlei Hermann Pünder über Verhandlungen des Reichskanzlers Heinrich Brüning mit den Führern der Deutschnationalen Volkspartei seit der Regierungsbildung, 03.12.1930;
"Nationale Arbeitsgemeinschaft", hrsg. von Katharina von Kardorff, 1. Jg. Nr. 3 (Druck), Ende 1930;
Reichspräsident Paul von Hindenburg an Kronprinz Wilhelm betr. ungleichmäßige Behandlung linker und rechter Extremisten durch das preußische Innenministerium (Abschrift), 11.07.1931;
Oberregierungsrat in der Reichskanzlei Erwin Planck, Aug. 1931, 11.01.1932;
Rede des Landrats von Rendsburg Theodor Steltzer zur Verfassungsfeier (Zeitungsdruck), 12.08.1931;
Notiz über Inhalt der Publikationsorgane des Stahlhelm - Bund der Frontsoldaten - und des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold in der letzten Woche, 22.08.1931;
Reichswehrminister Wilhelm Groener, 23.08.1931;
Leiter der Wehrmachtabteilung Kapitän zur See Friedrich Götting, 05.08.1931;
Otto Schmidt-Hannover, 24.10. und 11.12.1931 dabei: Aufzeichnung betr. Äußerung Otto Geßlers als Vorsitzender des Bundes zur Erneuerung des Reichs in München (Umdruck), Okt. 1931;
Schriftwechsel zwischen Kronprinz Wilhelm, dem Chef der Heeresleitung General der Infanterie Kurt Freiherr von Hammerstein und Schleicher betr. Uniformverbot und Stahlhelm - Bund der Frontsoldaten, Dez. 1931;
Notizen zu Besprechungen mit Reichswehrminister Wilhelm Groener, Feb. und Apr. 1932;
Handschriftliche Notiz Schleichers betr. geplantes Verbot der SA, Feb. 1932;
Entwurf Schleichers für Erklärung Reichskanzler Heinrich Brünings betr. Kandidatur Generalfeldmarschall Paul von Hindenburgs als Reichspräsident, 22.02.1932;
Kommandeur des 17. Infanterie-Regiments Oberst Hermann Geyer betr. Unterredung mit dem braunschweigischen Minister Küchentaler, offenbar über geplante Einbürgerung Adolf Hitlers, 12.03.1932;
Schriftwechsel mit Dr. Gudell - Zentralstelle für bürgerliche Politik - , April 1932;
Werner von Alvensleben betr. Landtagswahlkampf in Preußen, 13.04.1932;
Stahlhelm-Funktionär Franz von Stephani betr. Entlassung des Reichsministers Wilhelm Groener, Rat an Schleicher, sich mehr auf die Nationalsozialisten als den Stahlhelm - Bund der Frontsoldaten - zu stützen, und Bereitschaft, Reichswehrminister zu werden, 19.04. und 13.05.1932;
Chef der Marineleitung Admiral Erich Raeder an Reichskanzler betr. Rücktritt des Reichswehrministers Wilhelm Groener und eigene Nachfolge, 13.05.1932;
Alfred Hugenberg betr. Denkschrift über seine Verhandlungen mit Schleicher im Januar und Februar 1932, 20.05.1932;
Aufzeichnungen über die Ausschaltung Karl von Plehwes als deutschnationaler Kandidat für den preußischen Landtag in Ostpreußen (Umdruck), 05.04.1932;
Bayerischer Ministerpräsident Heinrich Held betr. einen Artikel in der Korrespondenz der Bayerischen Volkspartei, 23.05.1932
Generalleutnant Friedrich Graf von der Schulenburg, Mai 1930 - Aug. 1931;
Kronprinz Wilhelm, 16.06.1930 und 06.08.1931;
"Lübeckische Blätter. Zeitschrift der Gesellschaft zur Beförderung gemeinnütziger Tätigkeit", 72. Jg. Nr.32, (Druck), 10.08.1930;
Werner Freiherr von Rheinbaben, 07. und 19.11.1930;
Aufzeichnung des Staatssekretärs in der Reichskanzlei Hermann Pünder über Verhandlungen des Reichskanzlers Heinrich Brüning mit den Führern der Deutschnationalen Volkspartei seit der Regierungsbildung, 03.12.1930;
"Nationale Arbeitsgemeinschaft", hrsg. von Katharina von Kardorff, 1. Jg. Nr. 3 (Druck), Ende 1930;
Reichspräsident Paul von Hindenburg an Kronprinz Wilhelm betr. ungleichmäßige Behandlung linker und rechter Extremisten durch das preußische Innenministerium (Abschrift), 11.07.1931;
Oberregierungsrat in der Reichskanzlei Erwin Planck, Aug. 1931, 11.01.1932;
Rede des Landrats von Rendsburg Theodor Steltzer zur Verfassungsfeier (Zeitungsdruck), 12.08.1931;
Notiz über Inhalt der Publikationsorgane des Stahlhelm - Bund der Frontsoldaten - und des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold in der letzten Woche, 22.08.1931;
Reichswehrminister Wilhelm Groener, 23.08.1931;
Leiter der Wehrmachtabteilung Kapitän zur See Friedrich Götting, 05.08.1931;
Otto Schmidt-Hannover, 24.10. und 11.12.1931 dabei: Aufzeichnung betr. Äußerung Otto Geßlers als Vorsitzender des Bundes zur Erneuerung des Reichs in München (Umdruck), Okt. 1931;
Schriftwechsel zwischen Kronprinz Wilhelm, dem Chef der Heeresleitung General der Infanterie Kurt Freiherr von Hammerstein und Schleicher betr. Uniformverbot und Stahlhelm - Bund der Frontsoldaten, Dez. 1931;
Notizen zu Besprechungen mit Reichswehrminister Wilhelm Groener, Feb. und Apr. 1932;
Handschriftliche Notiz Schleichers betr. geplantes Verbot der SA, Feb. 1932;
Entwurf Schleichers für Erklärung Reichskanzler Heinrich Brünings betr. Kandidatur Generalfeldmarschall Paul von Hindenburgs als Reichspräsident, 22.02.1932;
Kommandeur des 17. Infanterie-Regiments Oberst Hermann Geyer betr. Unterredung mit dem braunschweigischen Minister Küchentaler, offenbar über geplante Einbürgerung Adolf Hitlers, 12.03.1932;
Schriftwechsel mit Dr. Gudell - Zentralstelle für bürgerliche Politik - , April 1932;
Werner von Alvensleben betr. Landtagswahlkampf in Preußen, 13.04.1932;
Stahlhelm-Funktionär Franz von Stephani betr. Entlassung des Reichsministers Wilhelm Groener, Rat an Schleicher, sich mehr auf die Nationalsozialisten als den Stahlhelm - Bund der Frontsoldaten - zu stützen, und Bereitschaft, Reichswehrminister zu werden, 19.04. und 13.05.1932;
Chef der Marineleitung Admiral Erich Raeder an Reichskanzler betr. Rücktritt des Reichswehrministers Wilhelm Groener und eigene Nachfolge, 13.05.1932;
Alfred Hugenberg betr. Denkschrift über seine Verhandlungen mit Schleicher im Januar und Februar 1932, 20.05.1932;
Aufzeichnungen über die Ausschaltung Karl von Plehwes als deutschnationaler Kandidat für den preußischen Landtag in Ostpreußen (Umdruck), 05.04.1932;
Bayerischer Ministerpräsident Heinrich Held betr. einen Artikel in der Korrespondenz der Bayerischen Volkspartei, 23.05.1932
Schleicher, Kurt von, 1882-1934
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:16 MESZ
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