Hausen (thüringisch)
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12881 Genealogica, Nr. 1813 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12881 Genealogica
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1507 - 1927
Enthält u. a.: Nachfahrenlisten und genealogische Notizen.- Klage von Merten Leubel gegen Heinrich von Hausen wegen unbezahlter Tuchlieferungen.- Verleihung eines russischen Ordens (St.-Wladimirorden) an den Capitaine und Platzkommandanten von Dresden, Freiherr Karl Heinrich von Hausen.- Pensionsabfindung beim Übertritt des pensionierten Premierleutnants Freiherr Philipp Franz von Hausen in russische Kriegsdienste.- Verabschiedung des Premierleutnants von Seckendorff und des Premierleutnants von Hausen.- Pensionszahlungen.- Schuldforderung des Oberwiesenthaler Postmeisters Reiche bei Freiherrn Karl Heinrich von Hausen.- Todesanzeigen.- Bestellung von Vormündern.- Nachlass des Regierungsassessors Friedrich Ernst von Hausen.- Besetzung der vakanten Pfarrstelle in Großballhausen.- Abschied für den Major Ernst Gottlob von Hausen.- Demissionsschein für den Premierleutnant Ernst Christian Günther von Hausen.- Heiratserlaubnis für den Rittmeister Karl Ernst von Hausen mit Erdmuthe Susanne von Schönberg.- Bestrafung von Siegmund Gottfried von Hausen wegen verübter Übergriffe gegen seine Untertanen.- Salzbezug und Salzverbrauch in Schönstedt, Großballhausen und Lützensömmern.- Gefangennahme des Rittmeisters Georg Wilhelm von Hausen in Greußen.
darin: : Akte des Oberhofgerichts Leipzig über die Klage von Georg Wilhelm von Hausen zu Lützensömmern gegen Siegmund Gottfried von Hausen wegen Beleidigung, 1701-1702.- Akte des Oberhofgerichts Leipzig über die Klage von Rittmeister Heinrich Christoph von Hausen zu Lützensömmern gegen Georg Wilhelm von Hausen wegen Beleidigung, 1702.- Akte des Gerichtsamts Plauen über die Klage des Dienstknechts Adam Bechert gegen den Baron Karl von Hausen in Thoßfell wegen Körperverletzung, 1863-1865.- Akte des Gerichtsamts Plauen über die Klage von Caroline Friederike Hain zu Thoßfell gegen den Baron Karl von Hausen wegen wörtlicher und tätlicher Beleidigung, 1863.
darin: : Akte des Oberhofgerichts Leipzig über die Klage von Georg Wilhelm von Hausen zu Lützensömmern gegen Siegmund Gottfried von Hausen wegen Beleidigung, 1701-1702.- Akte des Oberhofgerichts Leipzig über die Klage von Rittmeister Heinrich Christoph von Hausen zu Lützensömmern gegen Georg Wilhelm von Hausen wegen Beleidigung, 1702.- Akte des Gerichtsamts Plauen über die Klage des Dienstknechts Adam Bechert gegen den Baron Karl von Hausen in Thoßfell wegen Körperverletzung, 1863-1865.- Akte des Gerichtsamts Plauen über die Klage von Caroline Friederike Hain zu Thoßfell gegen den Baron Karl von Hausen wegen wörtlicher und tätlicher Beleidigung, 1863.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:14 MEZ