Führungszeugnisse
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20624 Stadt Schildau, Nr. 1875 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
20624 Stadt Schildau
20624 Stadt Schildau >> 11 Ordnungs- und Sicherheitspolizei >> 11.03 Bürgerrecht und Meldewesen
1791 - 1860
Enthält: Johann Andreas Täschner, 1791.- Johann Carl Gottlob Hellgar (?), Anna Eleonore Preil, Johanna Christiane, geb. Schumann, geschiedene Höpstein, Leinewebergeselle Carl Friedrich Lehnert, Huf- und Waffenschmied Carl Friedrich Walther, 1822 - 1827.- Johann Christian Drubig aus Langenreichenbach, 1829.- Gottfried Werner aus Loßwig, 1830.- Nachtwächter Scharnach aus Schildau, 1830.- Gottfried Lehmann aus Söllichau, 1831.- Christiane Sophie Kuntze aus Schweinitz, 1831.- Johann Carl Feller aus Schildau, 1831.- Johanna Sophia Pfauser aus Sitzenroda, 1831.- Christiane Karolina Geißler, 1832.- Johanna Rosina Kuhnert aus Langenreichenbach, 1832.- Johann Gottlob Neße aus Langenreichenbach, 1832.- Johann Traugott Döring, 1832.- Johanna Eleonore Eberhardt aus Sitzenroda, 1832.- Musketier Carl Wencke, 1832.- Gottlieb Lippmann aus Langenreichenbach, 1834.- Johann Friederike Walther aus Weimar, 1834.- Müllergeselle Gottlob Lieppmann aus Langenreichenbach, 1834.- Ernst Haaseroth aus Schildau, 1840.- Johann Gottfried Conrad, 1841.- Bescheinigung über abgelieferte Vagabunden für die Gebrüder Lehnert aus Schildau, 1845.- Carl Billwitz aus Schildau, 1846.- Drechslergeselle Friedrich Wilhelm Boost, 1850.- Drechslermeister Wilhelm Lüdemann, 1850.- Handarbeiter Carl Wilhelm Seydel, 1851.- Wilhelm Bielepp aus Weddin, 1851.- Handelsmann Wolf Meyer, 1852.- Schneidergeselle Carl Gottlieb Wilhelm Bielepp, 1853.- Schuhmachergeselle Ernst Ferdinand Gangloff, 1853.- Johanna Christiane Feist, 1853.- Zimmermeister Luis Morgenstern, 1853.- Müller Christian Friedrich Lange, 1853.- Gottlieb Hoffmann, 1853.- Gärtner Wilhelm Poetzsch, Battaune, ohne Jahresangabe.- Johanne Friederike, geschiedene Winkler, geb. Jacob, 1855.- Rendant Maetzke, 1855.- Johann Friedrich Conradi, 1855.- Maurergeselle Friedrich Konradi, 1855.- Zigarrenmacher Friedrich Robert Wendig aus Schildau, 1856.- Friedrich Pölzel aus Kobershain, 1856.- Kammmachermeister Carl Friedrich Wilhelm Mai aus Schildau, 1857.- Müllergeselle Johann August Zscherpe aus Berg vor Eilenburg, 1857.- Friedrich Albert Petzold aus Schildau, 1857.- Karl Lehmann aus Sitzenroda, 1858.- Müller Ernst Heinrich Dittel, 1858.- Buchbindergehilfe Friedrich Ferdinand Bussenius, 1858.- Schneidergeselle Christian Barth, 1858.- Emma Gerber, 1858.- Dienstknecht Johann David Tretzschner, 1859.- Schuhmachermeister Wilhelm Panitz, 1859.- Ziegler August Thieme aus Eulenau, 1859.- Handarbeiter Johann Carl Heinrich Kühne, 1859.- Tischlermeister Louis Schaaf, 1860.- Bäckermeister Carl Eduard Meißner, 1860.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:04 MEZ