Streitigkeit zwischen dem Spital Vaihingen und den Freih. von Nippenburg und Sternenfels als Inhaber der Gemeinde Unterriexingen wegen des Novalzehnten
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 206 Bü 5102
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 206 Oberrat: Ältere Ämterakten
Oberrat: Ältere Ämterakten >> Vaihingen a. Enz
1610-1612, 1620-1622
Darin: Nr. 2 Fertigungsbrief von Dietrich von Bödiken und seiner Ehefrau Elisabeth von Riexingen über den Verkauf des dritten Teils am großen und kleinen Zehnten zu Unterriexingen an den Spital zu Vaihingen, geben am andern Pfingsttag (10. Juni) 1454. Abschr.
Nr. 3 Fertigungsbrief von Schwarz-Fritz von Sachsenheim über den an den Spital von Vaihingen verkauften vierten Teil am großen und kleinen Zehnten zu Unterriexingen, geben an Sct. Walpurgentag (1. Mai) 1457. Abschr.
Nr. 3 Fertigungsbrief von Schwarz-Fritz von Sachsenheim über den an den Spital von Vaihingen verkauften vierten Teil am großen und kleinen Zehnten zu Unterriexingen, geben an Sct. Walpurgentag (1. Mai) 1457. Abschr.
Qu. 1-25 und Qu. 1-10
Archivale
Bödiken, Dietrich von
Bödiken, Elisabeth von
Riexingen, Elisabeth von
Sternenfels, von; Familie
Unterriexingen : Markgröningen LB
Vaihingen an der Enz LB
Vaihingen an der Enz LB; Spital
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.1970, 00:00 MEZ