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Rechnungen/Quittungen die Faßbenderzunft zu Aschaffenburg betreffend und aus den Jahren 1808-1809
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Stadtarchiv Mainzer Zeit >> Handwerk und Zünfte >> Zunftrechnungen
1808 - 1809
Enthält: - Rechnung von Reindt (###) vom 13. Februar 1809 zu Aschaffenburg über Wachskerzen für den Zunftleuchter der Faßbenderzunft gegenüber deren Zunftmeister Jakob Franz Lögler
- Ebenso zum 1. April 1809
- Zettel, bei dessen Vorzeigen ein fremder Bendermeister zwölf Kreuzer erhalten soll. Unterschrieben Kittel (###) zum 4. November 1808.
- Stadtrat Herrmann bekundet am 6. März 1809, dass dem Bendergesellen Johann Samuel Dettenborn aus Halle in Westfalen ein Zehrpfennig zu acht Kreuzer zu übergeben ist
- Schreiben Stadtschreibers Tempel vom 9. Dezember 1808 mit -Auszug aus dem Polizeiprotokoll des Stadtamts Aschaffenburg vom 22. Juli 1808 betreffend die Benderzunft und in besonderen Befehl an den ehemaligen Zunftmeister Franz Philipp Hästner die Zunftrechnung des Jahres 1807 innerhalb von acht Tagen zu übermitteln unter Androhung der Pfändung.
- Quittung vom 18. Februar 1809 für die Benderzunft
Faßbenderzunft Aschaffenburg
6 Blätter
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.