D 303, 799 - Band: c
D 303 Domkapitel Minden - Akten
Domkapitel Minden - Akten >> 24. Gut Wedigenstein
1752-1758
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Suche nach einem Pächter, Anzeige im Intelligenzblatt 1751 6. Anlage eines Damms wegen der Überschwemmungen 1752 9. Verlängerung der Pachtzeit des Rischmüller um ein Jahr 1752 22. Besichtigung und Beschreibung des Gutes 1752 44. Ankauf des Viehs von der Kriegsrätin Rischmüller, Bedingungen der Verwaltung für Johann Wilhelm Kipp 1752 48. Desinteresse des Steuerrats August Kulenkamp an einer Übernahme der Pachtung wegen des durch die Überschwemmung verursachten tristen Zustands des Gutes 1752 51. Instandsetzung der Zäune durch den Schlachtmeister 1752 64. Lieferung der Malschweine an den Pächter Kulenkamp 1752 68. Umstellung der Arbeit der Spanndienstpflichtigen von einer Stundenzahl auf die Bearbeitung eines gewissen Stückes 1752 71. Verhandlungen über den Pachtvertrag 1752 83. Forderungen der Dienstpflichtigen auf eine Dienstbefreiung von Martini bis Lichtmeß 1753 87. Dienstpflichtige zu Barkhausen ./. Domkapitel: Ersetzung der Dienstleistungen in natura von Martini bis Lichtmeß durch ein Dienstgeld, Karenzzeit bei Niederkünften der Ehefrauen, Rückstände an Dienstgeld 1753-1758 121. Ausbesserung der Zäune um die Gärten und den Schüttengraben 1753 150. Zeugenverhör im Prozeß
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:53 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.4. Preußisches Westfalen (D) (Tektonik)
- 1.4.2. Fürstentum Minden (Tektonik)
- 1.4.2.1. Verwaltungsbehörden und Landstände, Domkapitel (Tektonik)
- Domkapitel Minden / Akten (Bestand)
- 24. Gut Wedigenstein (Gliederung)
Namensnennung 4.0 International