Überprüfung des Zustands und der Beschaffenheit des einst von dem Hochstift Konstanz und nun von dem Heilig-Geist-Spital zu Überlingen relevierenden Lehens, bestehend aus einem Hof in Ahausen sowie dem großen und kleinen Zehnten in Bruckfelden, Rickenbach, Baufnang, Berghof und Hagenweiler
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, A 89/1 Nr. 476
GLAK 314/2651
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, A 89/1 Regierung des Seekreises
Regierung des Seekreises >> Ortsakten >> Überlingen >> Standes- und Grundherren
1815-1818, 1848
Darin: Lehenbrief für Johann Nepomuk von Haubert, Spitalamtsschaffner zu Überlingen, 14. Januar 1802 (Abschrift); Lehenbrief für Franz Joseph Löhle von Breitenbach, 30. Dezember 1791 (Abschrift)
Regierung des Seekreises
1 Fasz.
Archivale
Haubert, Johann Nepomuk von, Spitalschaffner zu Überlingen
Löhle, Franz Joseph, Breitenbach
Ahausen : Bermatingen FN
Baufnang : Tüfingen, Salem FN
Berghof : Tüfingen, Salem FN
Breitenbach : Ittendorf, Markdorf FN; Löhle, Franz Joseph
Bruckfelden : Frickingen FN
Hagenweiler : Lippertsreute, Überlingen FN
Konstanz KN; Hochstift
Rickenbach : Salem FN
Überlingen FN; Haubert, Johann Nepomuk von, Spitalschaffner
Überlingen FN; Spital
Hochstift Konstanz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:32 MEZ
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