Stormarn kommt [Name maskiert] Hilfe aus Kiel in Zukunft nicht mehr aus
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V 100 / 44833
V 100 Zeitungsdokumentation
Zeitungsdokumentation >> 5. Verwaltung und Verwaltungsorgane >> 5.1 Kreis Stormarn >> 5.1.4 Kreistag, Kreisausschüsse
8. Juli 1971
Enthält: Kreisrat [Name maskiert] (CDU) erläutert die Hauptmehreinnahme im Rahmen der Verabschiedung des ersten Nachtragshaushaltes 1971 durch [Name maskiert] während der Haushaltsdebatte. Die Mehreinnahmen setzen sich aus einem Soll-Überschuss und einer Landesbeihilfe für [Name maskiert] von Glashütte und Harksheide an die neue Segeberger Stadt Norderstedt zusammen. Gleichzeitig liegen höhere Personalkosten vor, die laut Landrat Wennemar Haarmann noch an der oberen vertretbaren Grenze liegen. Weitere Kosten beziehen sich auf Sachkosten, Sozial- und Jugendhilfe, die Außenstelle Reinbek des Kreisgesundheitsamtes, Kindergärten, die Ausstattung des Krankenhauses St.-Adolf-Stift (Reinbek), das Kreiskrankenhaus, Beihilfen für Sportstätten, ein Magnetkonten-Computer für die Verwaltung, die Förderung des [Name maskiert] Ausbau der Kreisstraße 39 (Siek - [Name maskiert] Ausbau der Kreisstraße Mollhagen - [Name maskiert] Wiederaufbau des abgebrannten Kreiskinderheims in Grande und die Unterhaltung der Gebäude der Kreisberufsschule Bad Oldesloe. Kreisrat [Name maskiert] sieht das Land in der [Name maskiert] Kreis finanziell zu unterstützen.
Archivale
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.08.2025, 08:33 MESZ
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