Ritter Hans vom Liechtenstein, Erhart Schürstab und Conrad Paumgartner der Ältere tun kund, dass zwischen Markgraf Johann zu Brandenburg und dem Ritter Paulus Haller von Nürnberg eine Teidigung zustandegekommen ist, derzufolge Paulus Haller seinen halben Teil aller Nutzungen, die er an Schloß, Amt, Gericht und Gütern zu Dahspach innehatte, gegen eine Zahlung von 4000 fl. rh. an den Markgrafen abtritt. - Regelung der Zahlungsfristen. - Haller soll unterstützt werden bei der Eintreibung von noch offenstehenden alten Schulden seiner armen Leute in dem Amte (genannt: der Hebentantz, der Halbawer und dessen Bürgen, dem Strelen und Lauthosen). Siegler: Markgraf Johann, Paulus Haller und die drei Teidinger.

Show full title
Staatsarchiv Nürnberg