Erforschung und Erhaltung des Limes und der Bezug (50 Lieferungen) des Fortsetzungswerkes "Der Obergermanisch-Rätische Limes des Römerreiches" durch das Ministerium in Freiexemplaren vonseiten des Reichsamts des Innern und späteren Reichsinnenministeriums bzw. auf Bestellung bei der Verlagsbuchhandlung Otto Petters zu Heidelberg bzw. Berlin/Leipzig nebst der Verteilung an Interessenten, die Zuweisung von Grabfunden an die berechtigten Bundesstaaten, die Beurlaubung des Prof. Dr. Friedrich Leonhard und des Lehramtsassessors Dr. W. Schleiermacher zu Freiburg für die Arbeit bei der Reichslimeskommission, die Ernennung des Oberstleutnants von Zglinicki zum Kommissionsmitglied anstelle des Generalleutnants z. D. von Leszynski, die Auszeichnung des um die Kommission verdienten Geheimen Rechnungsrates Blumenthal im Reichsamt des Innern mit dem Ritterkreuz 1. Klasse des Zähringer Löwenordens und die Überlassung eines Dachraumes im Freiburger neuen Kollegienhaus an die Kommission
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Erforschung und Erhaltung des Limes und der Bezug (50 Lieferungen) des Fortsetzungswerkes "Der Obergermanisch-Rätische Limes des Römerreiches" durch das Ministerium in Freiexemplaren vonseiten des Reichsamts des Innern und späteren Reichsinnenministeriums bzw. auf Bestellung bei der Verlagsbuchhandlung Otto Petters zu Heidelberg bzw. Berlin/Leipzig nebst der Verteilung an Interessenten, die Zuweisung von Grabfunden an die berechtigten Bundesstaaten, die Beurlaubung des Prof. Dr. Friedrich Leonhard und des Lehramtsassessors Dr. W. Schleiermacher zu Freiburg für die Arbeit bei der Reichslimeskommission, die Ernennung des Oberstleutnants von Zglinicki zum Kommissionsmitglied anstelle des Generalleutnants z. D. von Leszynski, die Auszeichnung des um die Kommission verdienten Geheimen Rechnungsrates Blumenthal im Reichsamt des Innern mit dem Ritterkreuz 1. Klasse des Zähringer Löwenordens und die Überlassung eines Dachraumes im Freiburger neuen Kollegienhaus an die Kommission
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 235 Nr. 47748
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 235 Badisches Kultusministerium
Badisches Kultusministerium >> IV. Künste und Wissenschaften >> IV.8. Denkmalpflege >> IV.8.1. Generalia >> Allgemeines
1905-1934
Darin:
1.) Zeitungsauschnitte und Reichstagsdrucksachen
2.) Drucksachen der Reichs-Limes-Kommission
3.) "Limes und Limitatio" des Ernst Fabricius, geh. Sonderdruck aus Pauly-Wissowa, Real-Enzyklopädie XIII Sp. 572-700, Stuttgart, Metzler, 1925 (2 Exemplare)
1.) Zeitungsauschnitte und Reichstagsdrucksachen
2.) Drucksachen der Reichs-Limes-Kommission
3.) "Limes und Limitatio" des Ernst Fabricius, geh. Sonderdruck aus Pauly-Wissowa, Real-Enzyklopädie XIII Sp. 572-700, Stuttgart, Metzler, 1925 (2 Exemplare)
1 Faszikel
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:20 MESZ
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