Druckschriften des Flaschnerhandwerks
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E 5/19 Nr. 43
E 5/19 Flaschner
Flaschner
1683 - 1834
Enthält:
1) Gedruckte Namensliste der Flaschnermeister 1663, welche die neue Handwerkslade haben machen lassen
2) Ordnung wie es allhier zu Nürnberg mit den Anstalten zur Abwendung der Gefahr bei außerordentlicher Ergießung des Pegnitzflußes, gehalten werden solle. Gedruckt bei Johann Joseph Fleischmann, Raths- ud Canzley-Buchdruckers, Wittib, 7. Okt. 1785
3) Eines Hochlöblichen Raths der freyen Reichsstadt Nürnberg Ordnung zur Rettung der Mobilien bey entstehender Feuers-Gefahr. Nürnberg, gedruckt bei dem Raths- und Canzlei-Buchdrucker J. G. Milbrandt, 3. Feb. 1804.
4) Eines Hochlöblichen Raths der freyen Reichsstadt Nürnberg erneuerte Feuer-Ordnung. Nürnberg, gedruckt bei dem Raths- und Canzlei-Drucker J. G. Milbrandt, 31. März 1804
5) Unterthänigste Vorstellung und bitte der Vorgeher von vier und dreißig Gewerbsvereinen in Nürnberg einige Erinnerungen und Wünsche für die Revision der Gewerbsgesetzgebung in unserem Königreiche betreffend. Druck der Campeschen Officin, 1834
6) Desgleichen
7) Unterthänigste Vorstellung und Bitte der Vorsteher von 34 Gewerbs-Vereinen in Nürnberg, die nothwendige Revision, und Abänderung der Instruction zur Volziehung des Gewerbsgesetzes betreffend. Druck der Campeschen Officin.
8) Votum des Abgeordneten Platner am 1. September 1831 das Gewebsgesetz und die Gewerbsinstruction betreffend
9) Schreiben des Rats der Stadt Nürnberg, die Feuerordnung betreffend, 27. März 1799, an Johann Conrad Grübel, Johann Samuel Wedemeyer und Johann Benjamin Weigel, Geschworene des Flaschnerhandwerks
10) Aufforderung der Polizeidirektion Nürnberg die Meisterstühle in den Kirchen während der Frühgottesdienste zu besetzen, mit einer Liste der Meister des Flaschnerhandwerks, wann sie jeweils in den Meisterstuhl gesessen sind, 27. Dez. 1814- 23. April 1815
11) Handwerksanordnungen Kaiser Karls VI., 16. aug. 1731, neu herausgegeben von Adam Friedrich, Bischof zu Bamberg und Würzburg und Friedrich Christian, Markgraf zu Brandenburg-Preussen, 10. Okt. 1764
12) Feuerordnung der Stadt Nürnberg, 13. Jan. 1745
13) Verordnung der Stadt Nürnberg über den Eid der Handwerksgeschworenen, Schau der Meisterstücke, usw. 24. April 1705
14) Veröffentlichung des Reichsconclusum auf dem Reichstag zu Regensburg, die Handwerksgesellen betreffend, 23. April 1696
15) Verordnung der Stadt Nürnberg über den Verbot des Degentragens durch die Handwerkgesellen, 4. Sep. 1683
16) Fränkischer Kreisschluß vom 16. Oktober 1799 die Abstellung der Handwerks-Mißbräuche aus Anlaß der daraus besonders in Franken neuerlich entstandenen unruhigen Ausbrüche betreffend.
1) Gedruckte Namensliste der Flaschnermeister 1663, welche die neue Handwerkslade haben machen lassen
2) Ordnung wie es allhier zu Nürnberg mit den Anstalten zur Abwendung der Gefahr bei außerordentlicher Ergießung des Pegnitzflußes, gehalten werden solle. Gedruckt bei Johann Joseph Fleischmann, Raths- ud Canzley-Buchdruckers, Wittib, 7. Okt. 1785
3) Eines Hochlöblichen Raths der freyen Reichsstadt Nürnberg Ordnung zur Rettung der Mobilien bey entstehender Feuers-Gefahr. Nürnberg, gedruckt bei dem Raths- und Canzlei-Buchdrucker J. G. Milbrandt, 3. Feb. 1804.
4) Eines Hochlöblichen Raths der freyen Reichsstadt Nürnberg erneuerte Feuer-Ordnung. Nürnberg, gedruckt bei dem Raths- und Canzlei-Drucker J. G. Milbrandt, 31. März 1804
5) Unterthänigste Vorstellung und bitte der Vorgeher von vier und dreißig Gewerbsvereinen in Nürnberg einige Erinnerungen und Wünsche für die Revision der Gewerbsgesetzgebung in unserem Königreiche betreffend. Druck der Campeschen Officin, 1834
6) Desgleichen
7) Unterthänigste Vorstellung und Bitte der Vorsteher von 34 Gewerbs-Vereinen in Nürnberg, die nothwendige Revision, und Abänderung der Instruction zur Volziehung des Gewerbsgesetzes betreffend. Druck der Campeschen Officin.
8) Votum des Abgeordneten Platner am 1. September 1831 das Gewebsgesetz und die Gewerbsinstruction betreffend
9) Schreiben des Rats der Stadt Nürnberg, die Feuerordnung betreffend, 27. März 1799, an Johann Conrad Grübel, Johann Samuel Wedemeyer und Johann Benjamin Weigel, Geschworene des Flaschnerhandwerks
10) Aufforderung der Polizeidirektion Nürnberg die Meisterstühle in den Kirchen während der Frühgottesdienste zu besetzen, mit einer Liste der Meister des Flaschnerhandwerks, wann sie jeweils in den Meisterstuhl gesessen sind, 27. Dez. 1814- 23. April 1815
11) Handwerksanordnungen Kaiser Karls VI., 16. aug. 1731, neu herausgegeben von Adam Friedrich, Bischof zu Bamberg und Würzburg und Friedrich Christian, Markgraf zu Brandenburg-Preussen, 10. Okt. 1764
12) Feuerordnung der Stadt Nürnberg, 13. Jan. 1745
13) Verordnung der Stadt Nürnberg über den Eid der Handwerksgeschworenen, Schau der Meisterstücke, usw. 24. April 1705
14) Veröffentlichung des Reichsconclusum auf dem Reichstag zu Regensburg, die Handwerksgesellen betreffend, 23. April 1696
15) Verordnung der Stadt Nürnberg über den Verbot des Degentragens durch die Handwerkgesellen, 4. Sep. 1683
16) Fränkischer Kreisschluß vom 16. Oktober 1799 die Abstellung der Handwerks-Mißbräuche aus Anlaß der daraus besonders in Franken neuerlich entstandenen unruhigen Ausbrüche betreffend.
Archivale
Indexbegriff Person: Adam Friedrich (Bischof zu Bamberg und Würzburg)
Indexbegriff Person: Fleischmann, Johann Joseph
Indexbegriff Person: Friedrich Christian (Markgraf zu Brandenburg-Bayreuth)
Indexbegriff Person: Grübel, Johann Conrad
Indexbegriff Person: Karl VI. (Kaiser)
Indexbegriff Person: Milbrandt, Johann Georg
Indexbegriff Person: Platner, N
Indexbegriff Person: Wedemeyer, Johann Samuel
Indexbegriff Person: Weigel, Johann Benjamin
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Druckschriften
Indexbegriff Person: Fleischmann, Johann Joseph
Indexbegriff Person: Friedrich Christian (Markgraf zu Brandenburg-Bayreuth)
Indexbegriff Person: Grübel, Johann Conrad
Indexbegriff Person: Karl VI. (Kaiser)
Indexbegriff Person: Milbrandt, Johann Georg
Indexbegriff Person: Platner, N
Indexbegriff Person: Wedemeyer, Johann Samuel
Indexbegriff Person: Weigel, Johann Benjamin
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Druckschriften
Bamberg
Pegnitz
Regensburg
Würzburg
Druckschriften
Flaschnerhandwerk
Namensliste, Flaschnermeister
Handwerkslade Flaschner
Überschwemmung, Pegnitz
Raths
Rats- und Kanzlei-Buchdrucker
Gewerbevereine
Gewerbegesetzgebung
Revision, Gewerbegesetz Feuerordnung
Geschworene Meister, Flaschner
Polizeidirektion
Meisterstühle
Kirchenstühle
Frühgottesdienste
Handwerksanordnungen
Bischof, Bamberg
Bischof, Würzburg
Markgraf, Brandenburg-Preussen
Eid
Handwerksgeschworene
Meisterstücke
Reichstag, Regensburg
Handwerksgesellen
Waffentragen
Degentragen
Degen
Handwerkgesellen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ