Korrespondenz zwischen den Riedesel zu Eisenbach und dem Stift Fulda, überwiegend Interzessionsschreiben
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F 27 A, 33/6
F 27 A, Abt. 33 Nr. 1
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 33. Beziehungen zu Fulda >> 12 Verschiedene Orte und Sachen
1453-1604
Enthält u.a.: Schreiben des Reinhard [Graf von Weilnau], Fürstabt zu Fulda, wegen einer Schuldigkeit des Heinrich vom Weg [?] bei dem Fuldaer Bürger Conrad Brandenstein, 1453
Enthält u.a.: Schreiben des Ritters Konrad von Mansbach an Hermann [IV.] Riedesel betr. Ulrich von Hutten, 1512
Enthält u.a.: Schreiben des Hartmann [II. Burggraf von Kirchberg], Fürstabt zu Fulda, an Hermann [IV.] Riedesel betr. ungebührliches Verhalten des Riedeselschen Knechts Melchior Dann, des Zehntgrafen zu Lauterbach, des Bierwirts Hermann Wünnernagel und eines jungen Edelmanns mit Hunden und Gespannen bei der Mühle zu Rimlos ('Rymelt') zwischen Maar und Lauterbach, 1515
Enthält u.a.: Schreiben des Johann [III. Graf von Henneberg-Schleusingen], Fürstabt zu Fulda, an Theodor Riedesel betr. fragliche Schuld der Brüder Caspar und Hans Reider am Tod des Heinz von Rudolf, 1529
Enthält u.a.: Schreiben des Johann v. Henneberg-Schleusingen, Fürstabt zu Fulda, an Theodor Riedesel betr. die Brüder Georg und Conrad Baineburg, 1531
Enthält u.a.: Schreiben des Johann v. Henneberg-Schleusingen, Fürstabt zu Fulda, an Johann [VII.] Riedesel betr. Urfehde zwischen Weigand Krebs und Claus Heimel zu Weidenau auf der einen, Barthel Schleifuß auf der anderen Seite, 1540
Enthält u.a.: Korrespondenz zwischen Wolfgang [von Eusigheim], Fürstabt zu Fulda, und Volprecht [I.] und Hermann Riedesel sowie Hermann und Adolf Hermann Riedesel betr. Eröffnung des Handels und Aufhebung des Arrests bzgl. einiger Bürger zu Erfurt und ihrer Güter und Waren, 1558
Enthält u.a.: Schreiben des Philipp Schadt von Ostheim, Propst zu St. Michael zu Fulda und zu Blankenau an Johann Riedesel, Hofrat zu Marburg, betr. Aufhebung des arretierten Zins und dazu notwendiger Konsens aller Riedesel zu Eisenbach, 1577
Enthält u.a.: Schreiben des Caspar von Wildungen, Kapitular des Stifts Fulda, Propst zu St. Michael und zu Blankenau an Volprecht Riedesel betr. Schlägerei beidserseitiger Diener, 1588
Enthält u.a.: Schreiben des Johann Friedrich von Schwalbach, Dechant des Stift Fulda [1606-1622 Fürstabt] an Volprecht Riedesel betr. Mergetheim, 1593
Enthält u.a.: Schreiben des Weigandt Ludwig von Dalwigk, Kapitular zu Fulda, an Johann und Volprecht Riedesel betr. Ableben des Heinrich Rauhe, Kapitular zu Fulda und Propst den Klosters Thulba ('Dolla'), dessen Probst jetzt Dalwigk wird, 1593
Enthält u.a.: zwei Schreiben des Johann Friedrich von Schwalbach an Johann [VIII.] Riedesel, betr. u. a. Ludwig von Dalwigk, Propst zu Thulba, und Anton Waldbott von Bassenheim, Domherr zu Mainz, 1604
Enthält u.a.: Schreiben des Kanzlers und der Räte zu Fulda an sämtliche Riedesel zu Eisenbach betr. Streitsache Hans König gegen Georg Geuß, 1604
Enthält u.a.: Schreiben des Ritters Konrad von Mansbach an Hermann [IV.] Riedesel betr. Ulrich von Hutten, 1512
Enthält u.a.: Schreiben des Hartmann [II. Burggraf von Kirchberg], Fürstabt zu Fulda, an Hermann [IV.] Riedesel betr. ungebührliches Verhalten des Riedeselschen Knechts Melchior Dann, des Zehntgrafen zu Lauterbach, des Bierwirts Hermann Wünnernagel und eines jungen Edelmanns mit Hunden und Gespannen bei der Mühle zu Rimlos ('Rymelt') zwischen Maar und Lauterbach, 1515
Enthält u.a.: Schreiben des Johann [III. Graf von Henneberg-Schleusingen], Fürstabt zu Fulda, an Theodor Riedesel betr. fragliche Schuld der Brüder Caspar und Hans Reider am Tod des Heinz von Rudolf, 1529
Enthält u.a.: Schreiben des Johann v. Henneberg-Schleusingen, Fürstabt zu Fulda, an Theodor Riedesel betr. die Brüder Georg und Conrad Baineburg, 1531
Enthält u.a.: Schreiben des Johann v. Henneberg-Schleusingen, Fürstabt zu Fulda, an Johann [VII.] Riedesel betr. Urfehde zwischen Weigand Krebs und Claus Heimel zu Weidenau auf der einen, Barthel Schleifuß auf der anderen Seite, 1540
Enthält u.a.: Korrespondenz zwischen Wolfgang [von Eusigheim], Fürstabt zu Fulda, und Volprecht [I.] und Hermann Riedesel sowie Hermann und Adolf Hermann Riedesel betr. Eröffnung des Handels und Aufhebung des Arrests bzgl. einiger Bürger zu Erfurt und ihrer Güter und Waren, 1558
Enthält u.a.: Schreiben des Philipp Schadt von Ostheim, Propst zu St. Michael zu Fulda und zu Blankenau an Johann Riedesel, Hofrat zu Marburg, betr. Aufhebung des arretierten Zins und dazu notwendiger Konsens aller Riedesel zu Eisenbach, 1577
Enthält u.a.: Schreiben des Caspar von Wildungen, Kapitular des Stifts Fulda, Propst zu St. Michael und zu Blankenau an Volprecht Riedesel betr. Schlägerei beidserseitiger Diener, 1588
Enthält u.a.: Schreiben des Johann Friedrich von Schwalbach, Dechant des Stift Fulda [1606-1622 Fürstabt] an Volprecht Riedesel betr. Mergetheim, 1593
Enthält u.a.: Schreiben des Weigandt Ludwig von Dalwigk, Kapitular zu Fulda, an Johann und Volprecht Riedesel betr. Ableben des Heinrich Rauhe, Kapitular zu Fulda und Propst den Klosters Thulba ('Dolla'), dessen Probst jetzt Dalwigk wird, 1593
Enthält u.a.: zwei Schreiben des Johann Friedrich von Schwalbach an Johann [VIII.] Riedesel, betr. u. a. Ludwig von Dalwigk, Propst zu Thulba, und Anton Waldbott von Bassenheim, Domherr zu Mainz, 1604
Enthält u.a.: Schreiben des Kanzlers und der Räte zu Fulda an sämtliche Riedesel zu Eisenbach betr. Streitsache Hans König gegen Georg Geuß, 1604
Sachakte
Teilw. Schäden und Textverlust
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:40 MESZ
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