Heinrich Schencke zu Geyrn, Ritter, und seine Ehefrau Dorothea, geb. v. Seckendorff, verkaufen mit Zustimmung ihrer Söhne Fricz und Hans an das Deutsche Haus zu Ellingen (Komtur: Bruder Wolffram v. Eglofstein, auch Landkomtur der Ballei Francken) ihre genannten Gülten und Güter zu Rammesperg, Obern Erlbach und Hu{e}rlbach, darunter die Graffenmühle an der Brombach und den Weiher ebenda, das Mayer Holz und das Maier Heyholz, um 846 fl. - Inhaber der Güter: Heincz Ru{e}ppelin, Hu{e}fftlein, Ebenho{e}ch, Ho{e}lweck, Gruwelichin, Tattau, Waldener, Heincz Seger, Kuncz Vorster, Streberin, Peckin, die alte Tattaugin, die alte Ammelu{o}ngin, die Wirtin, Pettir, Vogel Ku{e}nlein. - Grundherrn: die von Nu{e}remberg, der Abt von Wilczburg. - Bürgen: Ritter Krafft Schencke zu Mu{o}r, Ritter Jörge Schencke zu Geyrn und die beiden Knechte Ku{o}ncz von Lenttersheym zu Mu{e}r und Conrad Virsperger zu Seygeberg. - Siegler: Aussteller und Bürgen.
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Heinrich Schencke zu Geyrn, Ritter, und seine Ehefrau Dorothea, geb. v. Seckendorff, verkaufen mit Zustimmung ihrer Söhne Fricz und Hans an das Deutsche Haus zu Ellingen (Komtur: Bruder Wolffram v. Eglofstein, auch Landkomtur der Ballei Francken) ihre genannten Gülten und Güter zu Rammesperg, Obern Erlbach und Hu{e}rlbach, darunter die Graffenmühle an der Brombach und den Weiher ebenda, das Mayer Holz und das Maier Heyholz, um 846 fl. - Inhaber der Güter: Heincz Ru{e}ppelin, Hu{e}fftlein, Ebenho{e}ch, Ho{e}lweck, Gruwelichin, Tattau, Waldener, Heincz Seger, Kuncz Vorster, Streberin, Peckin, die alte Tattaugin, die alte Ammelu{o}ngin, die Wirtin, Pettir, Vogel Ku{e}nlein. - Grundherrn: die von Nu{e}remberg, der Abt von Wilczburg. - Bürgen: Ritter Krafft Schencke zu Mu{o}r, Ritter Jörge Schencke zu Geyrn und die beiden Knechte Ku{o}ncz von Lenttersheym zu Mu{e}r und Conrad Virsperger zu Seygeberg. - Siegler: Aussteller und Bürgen.
Ritterorden, Urkunden 1440
Registratursignatur/AZ: 1. Reihe
Zusatzklassifikation: Kaufbrief
Ritterorden, Urkunden
Ritterorden, Urkunden >> Ritterorden, Urkunden >> 4. Landkommende Ellingen
1397 Dezember 26
Pergament
Urkunden
ger
Originaldatierung: G. 1398 an Sant Steffans tage des heiligen mertterers den man den andern Cristag nennet.
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausf., Perg., mit 6 Siegeln (2 stark, die anderen leicht beschädigt). Blattzahl: 1
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausf., Perg., mit 6 Siegeln (2 stark, die anderen leicht beschädigt). Blattzahl: 1
Schenk, Kraft (Ritter)
Lentersheim, Konrad v. (zu Muhr)
Wirsberger, Konrad
Schenk von Geyern, Georg
Schenk von Geyern, Heinrich
Schenk von Geyern, Dorothea
Schenk von Geyern, Friedrich
Schenk von Geyern, Johann
Egloffstein, Wolfram v. (DO-Bruder, Landkomtur der Ballei Franken, Komtur zu Ellingen)
Seckendorff, Dorothea v.
Rüppelin, Heinrich
Hüfftlein
Ebenhöch
Holweck
Gruwelichin
Tattau
Waldener
Seger, Heinrich
Forster, Konrad
Streberin
Peckin
Ammelung
Peter
Vogel, Kunlein
Syburg (Gde. Bergen, Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen)
Altenmuhr (Gde. Muhr am See, Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen)
Ramsberg am Brombachsee (Gde. Pleinfeld, Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen)
Obererlbach (Gde. Haundorf, Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen)
Hörlbach (Gde. Ellingen, Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen)
Ellingen (Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen), Kommende
Franken, Ballei
Grafenmühle (Gde. Pfofeld, Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen)
Brombach (Gewässer)
Meyerholz (FlN)
Meyer Heuholz (FlN)
Wülzburg (Gde. Weißenburg i. Bay., Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen), Kloster
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:50 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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