Erzbischof Hermann und das Domkapitel zu Köln verschreiben der Stadt Kempen, welche zur Einlöse des Amtes Oedt aus den Händen des Herzogs Wilhelm von Jülich und Berg, 2500 Goldgulden hergeschossen, und diese mittelst Anleihe und Rentenverschreibung bei verschiedenen Personen zusammengebracht, die Gefälle jenes Amtes, die Steuern zu Kempen und die Pacht von der Windmühle zu St. Antonius Heide bis zur Abtötung jener Lösesumme. d. Dienstag nach Bonifazius.