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. 1644: Juni 1644
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Enthält u.a.: Konfiszierung eines Pferdes des Johannes Hollinghauser aus Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Bezug von Waffen durch König Wladislaw IV. von Polen von den Grafen von Nassau
Enthält u.a.: Politische Korrespondenz des Grafen Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Unterhaltung eines Kreiscorps des Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreises
Enthält u.a.: Zulassung der Jungfern der Gräfinwitwe von Sayn-Wittgenstein zur Kommunion durch den lutherischen Prediger zu Breidenstein
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez und der Herrschaft Beilstein
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Nimwegen
Enthält u.a.: Ahndung von Zaubereidelikten in Dauborn (mit Zeugenverhör)
Enthält u.a.: Aufenthalt des Landgrafen Ernst von Hessen-Rheinfels in Neuss
Enthält u.a.: Tod eines Kutschers bei Arnheim
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: König Wladislaw IV. von Polen, Gräfin Katharina von Nassau-Dillenburg, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Graf Heinrich von Nassau-Siegen, Gabriel de Bruyn, Graf Georg von Sayn-Witgenstein, Achaz von Hohenfeld, Landgraf Ernst von Hessen-Rheinfels
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.