Personalangelegenheiten (Gesuche von Offizieren um Versetzung zur Gendarmerie), Buchstabe G
Vollständigen Titel anzeigen
GenKK, BayHStA Gendarmerie-Korps-Kommando 100
MInn 67223
GenKK 2.5.3.4.1.1 Gendarmeriekorpskommando 1
2.5.3.4.1.1 Gendarmeriekorpskommando 1 >> MInn-nachgeordneter Bereich >> Gendarmeriekorpskommando >> 7.Beförderungen, Besetzung der Offiziersstellen (B.2.)
1836-1867
Enthält: Gesuche um Versetzung des Oberleutnants Ernst Gotter (1836), des Unterleutnants Sigmund von Geuder (1838), des Oberleutnants bzw. Hauptmanns Elias Freiherrn von Godin (1836-1845), des Unterleutnants Heinrich Gambs (1847), des Unterleutnants Ludwig Gebhard (1847), des Unterleutnants Raimund Goetz (1847), des Unterleutnants Heinrich Günther (1848), der Unterleutnante Karl Glocker, Ferdinand Gruntal, Gustav Wankel und Joseph Heyberger (1854), des Hauptmanns Maximilian Freiherrn von Gumppenberg (1860), des Unterleutnants Christoph Goertz (1861), des Unterleutnants Johann Gloß (1862) und des Oberleutnants Wilhelm Geiger (1866-1867)
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: B.2.[ohne]
Gotter, Ernst
Geuder, Sigmund von
Godin, Elias Freiherr von
Gambs, Heinrich
Gebhard, Ludwig
Goetz, Raimund
Günther, Heinrich
Glocker, Karl
Gruntal, Ferdinand
Wan(c)kel, Gustav
Heyberger, Joseph
Gumppenberg, Maximilian Freiherr von
Goertz, Christoph
Gloß, Johann
Geiger, Wilhelm
Personalangelegenheiten
Versetzungen
Offiziere
Versetzungsgesuche
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:31 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
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- 2 Abteilung II: Neuere Bestände (Tektonik)
- 2.5 Inneres, Wohnen/Bau (Tektonik)
- 2.5.2 Nachgeordneter Bereich (Tektonik)
- 2.5.2.3 Polizei und Verfassungsschutz (Tektonik)
- 2.5.2.3.1 Gendarmeriekorpskommando (Tektonik)
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- MInn-nachgeordneter Bereich (Gliederung)
- Gendarmeriekorpskommando (Gliederung)
- 7.Beförderungen, Besetzung der Offiziersstellen (B.2.) (Gliederung)