Korrespondenz Zentralkomitee der Deutschen Katholiken (ZdK) - Buchstabe Sch-St
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-NL 8 Nr. 11 a-b
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-NL 8 Nachlass Fürst Karl (1904-1990)
Nachlass Fürst Karl (1904-1990) >> Kirchliches Engagement >> Zentralkomitee der Deutschen Katholiken >> Korrespondenz von A-Z
1949-1976
Enthält u.a.: Korrespondenz mit Dr. Siegfried Schneider, Aschaffenburg, mit Prälat Dr. Kaspar Schulte, Leiter der kirchlichen Hauptstelle für Männerseelsorge und Männerarbeit in den deutschen Diözesen - Gemeinschaft der Kath. Männer Deutschlands, mit dem Pattloch-Verlag, Kath. Digest Aschaffenburg, mit der Redaktion "Who ist who in the catholic World", C. Schwann-Verlag, Düsseldorf, mit Kirchenrat Gustav Schedler, Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Unterfranken e.V., samt Satzung, mit Prälat Dr. Emmeran Scharl, Kath. Landvolkbewegung Deutschland, München, mit P.O. Schweikart, Direktor der Jugendfreizeit und Jugendbildungsstätte Caritas-Pirckheimer-Haus, Nürnberg, mit dem Erbprinz zu Schwarzenberg, Wien, mit Oberlandesgerichtsrat Alfred Schneider, Hamm, mit Regierungspräsident Dr. Josef Schneeberger, Münster, mit Graf Schönborn ("Rudi"), Weiler mit dem Kulturwerk Schlesien, Würzburg, mit Hein Schütte, Religionslehrer, Fulda mit Prof. Dr. Schnitzler, Bensberg wegen Mitarbeit im neu gebildeten, ständigen Kuratorium für die Vorbereitung und Durchführung der Deutschen Katholikentage, 1957, mit Pater H. von Schönfeld, Arbeitsstelle der Marianischen Männerkongregationen, Frankfurt a.M., mit Dr. Bruno Schulz, Paderborn, mit Prälat Dr. Alois Stiefvater, Altenwerk der Erzdiözese Freiburg e.V., mit Landessozialsekretär German Stehle, Ludwigsburg, MdB Josef Stingl, CDU/CSU-Landesverband Oder-Neiße, mit Bundesminister a.D. Anton Storch, Fulda, mit Rechtsanwalt Karl-Heinz Striewe, Paderborn, mit Dr. F-J. Wuermeling, Bundesminister a.D., mit Hans Struth, Leiter der Fides Romana (Laienvereinigung Kath. Deutscher Männer für Kirche und Papst), mit der Studiengesellschaft für staatspolitische Öffentlichkeitsarbeit, Frankfurt/Würzburg, mit Paul Strenkert, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministeriumm für Arbeit & Soziale Fürsorge, mit dem Geistlichen Rat J. Stöger, Oberstreu, mit Dr. Bernhard Servatius, Kath. Deutsche Studenten Einigung (KDSE), mit Domvikar Stein, Gemeinschaft Kath. Männer, Diözese Limpurg, mit Studienrat Karl Stengel, Kath. Männerwerk, Heidelberg, mit Dr. Hans-Heinrich Kurth, Bonn, mit Harald Stößel, 1. Vorsitzender der Europa-Afrika Union, Interessengemeinschaft Deutschland, Külsheim; Arbeitsvertrag mit Dr. jur. Gerhard Schleicher, Fulda, 1956
Darin: Zeitungsausschnitte
Darin: Zeitungsausschnitte
2 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ