Akten über die Belehnung des Bernhard Friedrich v. Stein-Callenfels mit seinen pfälzschen Lehen
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F 1, 167/5
F 1 Mittelrheinische Reichsritterschaft
Mittelrheinische Reichsritterschaft >> 3 Angelegenheiten einzelner Familien
1680-1714
Enthält u.a.: 1680 Februar 20: Kurfürst Karl Ludwig v. der Pfalz belehnt Johann Heinrich v. Stein-Callenfels und seine Vettern mit den freiadeligen Gütern zu Niederhausen [an der Nahe, Kreis und südwestlich Kreuznach] und Grolsheim [Kreis Bingen], beide im Amt Stromberg, anstelle des früheren Lehens Burg Gollenfels [bei Dörrebach, Kreis und nordwestlich Kreuznach], ferner mit der Hälfte des alten Brennershof zu Mannenbach [Manubach Kreis Sankt Goar, oder Mannebach Kreis Simmern?]
Enthält u.a.: 1682 November 9 und 1685 Dezember 3/13: Lehnbriefe der Kurfürsten Karl bzw. Philipp Wilhelm für die gleichen über dasselbe
Enthält u.a.: 1682 November 9 und 1685 Dezember 3/13: Lehnbriefe der Kurfürsten Karl bzw. Philipp Wilhelm für die gleichen über dasselbe
Kurpfalz, Lehnhof
Sachakte
Diese Akten von rein kurpfälzischer Provenienz sind zweifellos schon mit dem alten Bestand um 1840 in das Staatsarchiv Darmstadt gekommen; die Gründe, der Weg, ob Irrläufer bleiben ungewiss
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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01.07.2025, 13:40 MESZ
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