Vidimus des Bischofs Lupold von Bamberg von 1301 V 24 über die Urkunde 1137 V 25: Otto, Bischof von Bamberg ("Babenbergensis") schenkt die von ihm gegründete Zelle St. Getreu ("s. Fides") auf dem westlichen Teil des Berges des hl. Michael dem Kloster und seinem Abt Hermann. Als Vogt setzt er Graf Berthold von Plassenberg ("Blassenberc") ein.
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Kloster Michelsberg, Urkunden 138
A 136 Lade 257 Nr. 3164
Kloster Michelsberg, Urkunden
Kloster Michelsberg, Urkunden >> Aktenplan Kloster Michelsberg, Urkunden
1301 V 24
Urkunden
lat
Ausstellungsort: Bamberg
Literatur: BU 204; Looshorn II, 152 ff.
Vermerke: R 1 LP N. 1 C 1 N. 8
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1301
Monat: 5
Tag: 24
Äußere Beschreibung: Abschrift, lat., Pergament
Literatur: BU 204; Looshorn II, 152 ff.
Vermerke: R 1 LP N. 1 C 1 N. 8
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1301
Monat: 5
Tag: 24
Äußere Beschreibung: Abschrift, lat., Pergament
Bamberg, Bischof Otto I.
Bamberg, St. Getreu
Bamberg, Kloster Michelsberg, Abt Herman
Plassenberg, Berthold von
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:32 MESZ
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