Wachschiffflottille des Bewachungsverbandes der Ostseezugänge: Bd. 3
Vollständigen Titel anzeigen
BArch RM 61-VII/4
Kr 14405a
Kr 14405b
Kr 14852a
Kr 14852b
Kr 14953a
Kr 14953b
Kr 15167a
Kr 15167b
Kr 15967a
Kr 15967b
Kr 16538a
Kr 16538b
Kr 16550a
Kr 16550b
Kr 17278a
Kr 17278b
Kr 17345
Kr 18482a
Kr 18482b
Kr 18575a
Kr 18575b
Kr 18576a
Kr 18576b
Kr 19560
Kr 20163
PG 39111
PG 39112
PG 39113
PG 39114
PG 39115
PG 39116
PG 39117
PG 39118
PG 39119
PG 39120
PG 39121
PG 39122
PG 39123
PG 39124
BArch RM 61-VII Bewachungsverband Ostseezugänge der Kriegsmarine
Bewachungsverband Ostseezugänge der Kriegsmarine >> RM 61-VII Bewachungsverband Ostseezugänge >> Kriegstagebücher >> Wachschiffflottille des Bewachungsverbandes der Ostseezugänge
1. Jan. - 5. Sept. 1942
Enthält:
Aarhus, Frederikshavn, Großer Belt, Kiel, Kleiner Belt, Kopenhagen, Korsör, Krisiansand, Nakskov, Rostock, Seelandsrev, Skagerrak, Sund-Süd, Warnemünde
Aarhus, Frederikshavn, Großer Belt, Kiel, Kleiner Belt, Kopenhagen, Korsör, Krisiansand, Nakskov, Rostock, Seelandsrev, Skagerrak, Sund-Süd, Warnemünde
Bewachungsverband Ostseezugänge (Bewa Ost), 1940-1942
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:45 MESZ
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