Schriftwechsel: BR mit MPG, FIZ etc.
Vollständigen Titel anzeigen
II. Abt., Rep. 38, Nr. 858
II. Abt., Rep. 38 Gmelin-Institut für anorganische Chemie und Grenzgebiete der MPG
Gmelin-Institut für anorganische Chemie und Grenzgebiete der MPG >> Gmelin Insitut >> X. Betriebsrat
1994-1997
Enthält u.a.: "Einigung außerhalb der Einigungsstelle" (Bludau 07.03.96, BR 12.03.96, Willems 5.03.96; Einzelgespräche am 12.02.1996 mit 15 Mitarbeiter/innen für die die Vorruhestandsregelung in Frage käme Jan./Feb.1996);" Kuratoriumsvorlage für Sondersitzung am 29.01.96" (VERTRAULICH) vom 20.12.95;" Emeritierungsdatum von Herr Fluck" (BR 27.10.95, Gaßmann 07.12.95); Unterlagen für den Wissenschaftsrat (Jan.1996); Unterlagen zur Datenbank (Planungen des FIZChemie fr 1997-1999, Kompetenzverteilung Olbrich/Fluck, Aufsichtsratssitzung FIZ am 13.11.95: Bericht der Geschäftsleitung zum Gmelin-Informationssystem) Besprechung zum Projekt "Gmelin-Datenbank" am 08.11.95 in Bonn; Unterlagen von Herrn Kleinschmidt (Kurt J. Rossmanith vom 16.10.95, Bericht über die gemeinsame Sitzung GBA/Arbeitgeber vom 11.10.95, W.Hasenclever vom 10.10.95); Schreiben von FIZ-Chemie an den BR vom 12.07.95 (Interview mit Herrn Baumann unter dem Titel "MPG-Präsident Zacher zieht die gelbe Karte") BR 18.07.95, FIZ 19.07.95; PC-mäßige Erfassung und Bearbeitung von Mitarbeiterdaten (Fax Gunar Barg an Herrn Willems vom 12.07.95, Gesprächsnotiz Baumann/Willems vom 13.07.95); Vertrag Gmelin/FIZ (Schriftwechsel Dez. 1994 bis Juli 1995)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:13 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (Archivtektonik)
- II. Abt. Unterlagen der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) zur Förderung der Wissenschaften e. V. (Tektonik)
- II. Abt., Rep. 38 Gmelin-Institut für anorganische Chemie und Grenzgebiete der MPG (Bestand)
- Gmelin Insitut (Gliederung)
- X. Betriebsrat (Gliederung)