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Gemeinschaftliche Angelegenheiten der Lehrer und Beamten der Universität (v.a. Besoldungsangelegenheiten)
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Enthält v.a.: Nachweisung der Besoldungen: Irmer, Hanke, Lucht, Kuhnert, Luther, Drexler, Kau, Lange, Bohn, Lindenstein, Jacobs, Brüsch, Förster, Giesler, Schmeer, Rühmann, Kosinski, Deckert, Kählert, Marks, Keller, Gaede, Dreyschuch, Labuhn, Retzlaff, Schreiber, Timm, Lange, Wachholz, Steinhauser, Griefahn, Steinbrinck, Adebahr, Mickoleit, Schwerin, Peters, Schult, Großkopf, Bohm, Eilert, Bülter, Baumann, Knackstädt, Bombe, Seel, Hinz, Tuebben, Frömming, Spading, Friedrichs, Schultze, Rissmann, Nürnberg, Prochnow, Gebb, Feustell, Köster, Hasenjäger, Neumann, Abb, Asen, Ettlinger, Heinemann, Krancke, von Seckendorff, Luther, Kobert, Ketzner, Ziegler, Hagemann, Ludolph, Meyer, Wentscher, Ihlenfeld, Schilling, Frank, Plagens, Werner, Bosse, Terpe, Weidner, Stock, Reiche, Rust, von Orth. - Wohngeldzuschuß. - Bewilligung von Vorschüssen an Beamte und Arbeiter zur Beschaffung von Wintervorräten. - Zeitungsartikel: Zur Neuregelung der Beamtenbesoldung (Greifswalder Zeitung Nr. 48, 1919). - Ausführung des Friedensvertrages. - Niederschrift über die Beratung vom 29. Juni 1920 im Reichsministerium des Innern betr. die Unterbringung der durch den Friedensvertrag freiwerdenden Reichsbeamten. - Vorschlag über die Verteilung überzähliger Beamter auf das Reich. - Besoldungsvorschriften. - Zeugeneidliche Vernehmungen über Gewalttätigkeiten der Einbruchsmächte. - Kartoffelversorgung. - Schutzkleidung. - Besoldungsreform. - Besoldungsordnung. - Umwandlung von Stellen. - Ausschuß für die Sonderprüfung von Verwaltungssekretären. - Teilnahme von Beamten an staatsfeindlichen Organisationen.
Enthält auch: Erklärung der Hochschullehrer des Deutschen Reiches zum 1. Weltkrieg, Druck vom 16. Okt. 1914 (Bl. 291-306). - Verzeichnis von den Franzosen ihrer Stellung enthobener und zum größten Teil ausgewieser Beamter der Universitäts- und Landesbibliothek Straßburg. - Liste der Beamten der Kaiser-Wilhelm-Bibliothek in Posen: Wilhelm Nickel, Herbert Oberländer, Walter Schubert, Carl Wiele, Curt Müller, Johannes Vorhauer, Josef Keller, Franz Lehmann, Otto Kabella, Robert Pallaske, Paul Matuschek, Ernst Island, Gotthold Schulz, Erich Stresemann, Walter Lehmann, Karl Entress, Franz Kunze, Josef Raierlein, August Leistert, Otto Lobstein, Gustav Dreyer, Hermann Habermann, Max Gutsche, Johannes Klein. - Verzeichnis der Beamten und Angestellten beim Kaiser-Friedrich-Museum: Ludwig Kaemmerer, Johannes Richter, Richard Zingel, Paul Blümel, Ernst Hoffmann, Wilhelm Thamm, Oskar Sprotte, Emil Studer, Fritz Wiesner, Hermann Werner, Konrad Köhler, Heinrich Litsche, Hermann Horn, Paul Wiese, Rudolf Kupfer, Paul Krause, Hermann Maertin, Heinrich Seidel, Max Pinski, Theodor Driesdow, Heinrich Howe, Karl Ziegler. - Verzeichnis vertriebener Beamter der Universität Straßburg aus Elsaß-Lothringen: Ernst Kratzeisen, August Sieberg. - Verzeichnis vertriebener, nicht festangestellter elsaß-lothringischer Beamter und Angestellter der Kaiser-Wilhelm Universität, Universitäts-Bibliothek und Institute in Straßburg: Rosenfeld, Lisbeth Guttfeld, Viktor Montberger, Alexander Mendelsohn, Fritz Benzel, Kurt Luthmer, Wilhelm Meyerstein, Karl Spiro, Helene Bosselheim, Anna Creplin. - Verzeichnis vertriebener Unterbeamter aus Elsaß-Lothringen: Friedrich Brunne, Hermann Leicht, Ewals Sause, Hermann Quabs, August Hildebrand, Gustav Günther, Oskar Möhring, Hermann Meyer, Hubert Libertus.
Band: Bd 1
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.