Zollstreitigkeiten an dem zwischen Bannerod und Moos vor dem Stammeichswald bzw. auf der sogenannten Stammbach stehenden Zollstock
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F 27 A, 32/48
F 27 A, Abt. 32 Nr. 40b
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 32. Beziehungen zu Hessen-Darmstadt >> 7 Zoll- und Grenzsachen
1719-1720, 1727
Enthält: Bericht des Amtsschultheißen C. Hoene zu Freiensteinau und Moos über das von den Gerichten Freiensteinau und Moos eingereichte Gesuch wegen der Erhebung von Zoll durch den neuen Zöllner zu Crainfeld am Zollstock vor dem Stammeichwald bei der Lieferung von Zinsen und Früchten nach Lauterbach, 1719
Enthält: Gesuch der Gerichtseinwohner von Freiensteinau und Moos, [1719]
Enthält: Protokoll über eine zu Lauterbach vorgenommen Befragung von acht namentlich genannten Zeugen aus den Freigerichten Moos und Altenschlirf über Zollerhebungen durch die Crainfelder Zöllner, 1719
Enthält: Reskript des Landgrafen Ernst Ludwig an die Riedesel, ihre Untertanen zur Bezahlung des Zolls am schon länger bestehenden Zollstock zwischen Bannerod und Moos anzumahnen, 1720
Enthält: Schreiben des [Schultheißen] H. C. Fischer zu Freiensteinau an den Rat und Amtmann der Riedesel wegen eines durch Buff, Oberschultheiß zu Crainfeld, am Zollstock beschlagnahmten Pferdes des Andreas König aus Ober-Moos, 1727
Enthält: Gesuch der Gerichtseinwohner von Freiensteinau und Moos, [1719]
Enthält: Protokoll über eine zu Lauterbach vorgenommen Befragung von acht namentlich genannten Zeugen aus den Freigerichten Moos und Altenschlirf über Zollerhebungen durch die Crainfelder Zöllner, 1719
Enthält: Reskript des Landgrafen Ernst Ludwig an die Riedesel, ihre Untertanen zur Bezahlung des Zolls am schon länger bestehenden Zollstock zwischen Bannerod und Moos anzumahnen, 1720
Enthält: Schreiben des [Schultheißen] H. C. Fischer zu Freiensteinau an den Rat und Amtmann der Riedesel wegen eines durch Buff, Oberschultheiß zu Crainfeld, am Zollstock beschlagnahmten Pferdes des Andreas König aus Ober-Moos, 1727
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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01.07.2025, 13:40 MESZ
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