Teil I: nahezu identische Abschrift von Bd. 34 (für Dürrenzimmern)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 101/12 Bd. 48, 1
H 101 Bd. 310
H 6 Nr. 971
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 101/12 Lagerbücher Amt Brackenheim
Lagerbücher Amt Brackenheim >> Lagerbücher >> "Kameralamt Brackenheim. Dürrenzimmern. Neupperg. Lagerbuch der vormaligen Kellerey dahier vom Jahr 1710 (1700) und der Geistlichen Verwaltung vom Jahr 1724 über die in bey den Orten zu erhebenden Zehend-, Zinß- und Gült-Gefälle"
1700, publ. 1703
Urkunden:
U 40: 1535 Januar 22, Bl. 15-18
U 40: 1535 Januar 22, Bl. 15-18
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Genetische Stufe: Abschrift
Schreiber/Renovator/Rechner: Renovator: Georg Heinrich Lötsch, Amtmann zu Kleingartach
Einleitung/Verweise: Sachregister am Anfang, Summarium am Schluss des Teils
Schreiber/Renovator/Rechner: Renovator: Georg Heinrich Lötsch, Amtmann zu Kleingartach
Einleitung/Verweise: Sachregister am Anfang, Summarium am Schluss des Teils
Göhrung, Johann Michael (der Ältere); Geistlicher Verwalter zu Brackenheim
Lötsch von Cronweißenburg, Georg Heinrich, Amtmann zu Kleingartach
Dürrenzimmern : Brackenheim HN
Neipperg : Brackenheim HN
"Kameralamt Brackenheim. Dürrenzimmern. Neupperg. Lagerbuch der vormaligen Kellerey dahier vom Jahr 1710 (1700) und der Geistlichen Verwaltung vom Jahr 1724 über die in bey den Orten zu erhebenden Zehend-, Zinß- und Gült-Gefälle"
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Selekte (Tektonik)
- Altwürttembergische Lagerbücher (Tektonik)
- Hauptreihen des Kammer- und Kirchenguts (Tektonik)
- Weltliche Lagerbücher der Oberämter (gesamt) (Tektonik)
- Lagerbücher Amt Brackenheim (Bestand)
- Lagerbücher (Gliederung)
- "Kameralamt Brackenheim. Dürrenzimmern. Neupperg. Lagerbuch der vormaligen Kellerey dahier vom Jahr 1710 (1700) und der Geistlichen Verwaltung vom Jahr 1724 über die in bey den Orten zu erhebenden Zehend-, Zinß- und Gült-Gefälle" (Archivale)