Öhringer gemeinschaftliche Religionsangelegenheiten; Korrespondenz des Grafen Wolfgang mit seiner Mutter, Superintendent David Meder und den Räten in Neuenstein und Öhringen.
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 122 Bü 57
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 122 Nachlass des Grafen Wolfgang von Hohenlohe-Weikersheim (*1546, +1610)
Nachlass des Grafen Wolfgang von Hohenlohe-Weikersheim (*1546, +1610) >> 07 Angelegenheiten der Herrschaft Graf Wolfgangs >> 07.06 Religiöse Angelegenheiten
1576-1592
Darin: Intervention des Georg Rudolf Widmann zu Schwäbisch Hall für Magister Weyland, der sich um die Prädikatur in Öhringen bewirbt, 1576; Berufung des Pfarrers zu Untershausen (David Meder) nach Öhringen, 1577; Beratung der neuen Kirchenordnung, 1577; Streitigkeiten David Meders mit Anton Bien und Georg Beyschlag, 1580; Beschwerden gegen Meder, 1582; Prädikaturgefälle in Öhringen, 1584; Aufkündigung des Dienstes durch David Meder und seine Bitte um Wiederanstellung, 1585; Erkundigung des Matthäus Stenglin zu Augsburg über Meder, 1592.
1 Fasz.
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Beyschlag; Georg
Bien; Anton
Hohenlohe; Anna, Gräfin von, geb. von Solms-Laubach
Meder; David, Superintendent
Stenglin; Matthäus, Augsburg
Weyland; Magister
Widmann; Georg Rudolf, Schwäbisch Hall
Neuenstein KÜN, Räte
Öhringen; Räte
Öhringen; Religionsangelegenheiten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:21 MEZ
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