Dekan Michael Dietlmayr und die Kanoniker Christopher Silberpeck, Wolfgang Kripfl (?), Leonhard Mayr, Johannes Bebinger, Andreas Stengl, Mathäus Lentinger, Johannes Haizpeck, Georg Reitmayr und Johannes Nebelmayr von St. Zeno zeigen an, dass sie nach dem Tod von Propst Leonhard Bauer (Agricola) keinen geeigneten Nachfolger in ihren Reihen gefunden haben und daher mit Zustimmung des Erzbischofs von Salzburg den derzeitigen Dekan des Augustinerchorherrnstifts Rohr Georg Berreuter (Berreyter) zu ihrem neuen Propst berufen haben;
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Dekan Michael Dietlmayr und die Kanoniker Christopher Silberpeck, Wolfgang Kripfl (?), Leonhard Mayr, Johannes Bebinger, Andreas Stengl, Mathäus Lentinger, Johannes Haizpeck, Georg Reitmayr und Johannes Nebelmayr von St. Zeno zeigen an, dass sie nach dem Tod von Propst Leonhard Bauer (Agricola) keinen geeigneten Nachfolger in ihren Reihen gefunden haben und daher mit Zustimmung des Erzbischofs von Salzburg den derzeitigen Dekan des Augustinerchorherrnstifts Rohr Georg Berreuter (Berreyter) zu ihrem neuen Propst berufen haben;
Kloster St. Zeno Urkunden, BayHStA, Kloster St. Zeno Urkunden 782
St. Zeno Fasc. 26
St. Zeno Urk. 1613 X 28
Kloster St. Zeno Urkunden
Kloster St. Zeno Urkunden >> 1601-1782
1613 Oktober 28
Kloster St. Zeno Urkunden
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: Notariatszeichen von Johannes Holzhueter, päpstlicher und kaiserlicher Notar der Diözese Salzburg
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1613
Monat: 10
Tag: 28
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1613
Monat: 10
Tag: 28
Notariatsinstrument
Rohr i. Niederbayern (Lkr. Kelheim), Kloster
Bad Reichenhall (Lkr. Berchtesgadener Land), Kloster St. Zeno
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:30 MESZ
CC0 1.0 Universell