Feuerwehr (Bestand)
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4.128
Staatsarchiv Bremen (Archivtektonik) >> Gliederung >> 4. Staatliche Stellen und Eigenbetriebe des Landes und der Stadtgemeinde Bremen >> 4.1. Zentrale Angelegenheiten und Inneres >> 4.1.2. Inneres
1869 - 1958
Enthält: Verordnungen - Tagesbefehle, Bekanntmachungen - Personal, Geräte und Gebäude - Statistik
Bestandsgeschichte: Eine erste Ablieferung von Schriftgut der Feuerwehr Bremen ging dem Staatsarchiv 1968 zu, weitere Akten wurden 1970 abgeliefert (Registraturakte 735-16), daraus wurde der Bestand 4,128 gebildet. Es handelt sich um wenige Einheiten, die bei der Feuerwehr als Erinnerungsstücke aufbewahrt worden waren. Der größte Teil des Schriftguts, das bei der Feuerwehr entstanden war und weiter entsteht, ist nicht archivwürdig. Die 1968 übernommenen Amtsdrucksachen wurden in die Bibliothek des Staatsarchivs aufgenommen.
Der Aktenbestand wurde 2007 verzeichnet und verpackt.
Weiteres Material über die Feuerwehr Bremen befindet sich in der Bibliothek. Aussagekräftiger für die Geschichte der Feuerwehr Bremen sind die Überlieferungen der vorgesetzten Stellen: Im Ratsarchiv in der Gruppe 2-D.20.h., der Senatsregistratur im Teilbestand 3-L.3. sowie in den Akten des Senator für Inneres, der für die Feuerwehr zuständig ist.
20. März 2007
(Schleier)
Bestandsgeschichte: Eine erste Ablieferung von Schriftgut der Feuerwehr Bremen ging dem Staatsarchiv 1968 zu, weitere Akten wurden 1970 abgeliefert (Registraturakte 735-16), daraus wurde der Bestand 4,128 gebildet. Es handelt sich um wenige Einheiten, die bei der Feuerwehr als Erinnerungsstücke aufbewahrt worden waren. Der größte Teil des Schriftguts, das bei der Feuerwehr entstanden war und weiter entsteht, ist nicht archivwürdig. Die 1968 übernommenen Amtsdrucksachen wurden in die Bibliothek des Staatsarchivs aufgenommen.
Der Aktenbestand wurde 2007 verzeichnet und verpackt.
Weiteres Material über die Feuerwehr Bremen befindet sich in der Bibliothek. Aussagekräftiger für die Geschichte der Feuerwehr Bremen sind die Überlieferungen der vorgesetzten Stellen: Im Ratsarchiv in der Gruppe 2-D.20.h., der Senatsregistratur im Teilbestand 3-L.3. sowie in den Akten des Senator für Inneres, der für die Feuerwehr zuständig ist.
20. März 2007
(Schleier)
1
Bestand
Literatur: Jahresbericht der Feuerwehr Bremen: 1949/50 (1950), 1950/51 (1951), 1952/53 (1953), 1953/54 (1954), 1954/55 (1955), 1955 (1956) - 1967 (1968), 1968/72 (1973) - 1995 (1996), 1996 (1997) - 2002 (2003), 2003 (2004), 2004 (2005), 2005 (2006), Signatur in der Bibliothek des Staatsarchivs Bremen: Za 247, seit 2005: Za 998. Bericht über die Tätigkeit und Verwaltung der Bremer Feuerwehr und der Sanitätswachen, hrsg. von der Feuerwehr Bremen, Jg. 1904/05 (1905), 1905/06 (1906), 1907/08 (1908) - 1913/14 (1914), 1936/37 (1937), Signatur in der Bibliothek des Staatsarchivs Bremen: Za 247. Festschrift zum hundertjährigen Bestehen der Berufsfeuerwehr Bremen am 11. Mai 1970, hrsg. von der Berufsfeuerwehr Bremen, Bremen 1970 (Umschlagtitel: 100 Jahre Berufsfeuerwehr Bremen), Signatur in der Bibliothek des Staatsarchivs Bremen: Ac 20. Wir gehen für Sie durch's Feuer. 125 Jahre Bremer Berufsfeuerwehr, hrsg. von der Berufsfeuerwehr Bremen, Weyhe 1995, Signatur in der Bibliothek des Staatsarchivs Bremen: Ac-9989.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 11:55 MESZ