Krankenbeutelbuch der Gesellen des Kürschnerhandwerks
Vollständigen Titel anzeigen
E 5/41 Nr. 44
E 5/41 Kürschner
Kürschner
1796 - 1865
Enthält:
Einnahmen und Ausgaben des Krankenbeutels anlässlich der Auflagen; nur vereinzelt Hinweise auf geleistete Unterstützungszahlungen für kranke Gesellen, z.B. für die Aufnahme im Spital.
Verkauf des reparaturbedürftigen Gesellenbettes an den Herbergsvater, 11. Feb. 1821.
Einnahmen und Ausgaben des Krankenbeutels anlässlich der Auflagen; nur vereinzelt Hinweise auf geleistete Unterstützungszahlungen für kranke Gesellen, z.B. für die Aufnahme im Spital.
Verkauf des reparaturbedürftigen Gesellenbettes an den Herbergsvater, 11. Feb. 1821.
Umfang/Beschreibung: 1 Bd., Pappe, braunes Marmorpapier mit Lederrücken
Archivale
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Gesellen und Gesellenordnung
Kürschner
Kürschnerhandwerk
Gesellen, Kürschner
Krankenbeutel
Beihilfe, Krankheiten
Beihilfe
Unterstützung, finanzielle
Unterstützung
Spital
Herbergsvater, Kürschner
Krankenbeutelbuch
Einnahmen
Ausgaben
Gesellenbett
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ