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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/40 Teilnachlass Alfred Hagenlocher, Maler, Grafiker, Galeriedirektor, Kurator von Ausstellungen (*1914, +1998)
Teilnachlass Alfred Hagenlocher, Maler, Grafiker, Galeriedirektor, Kurator von Ausstellungen (*1914, +1998) >> 6. Korrespondenzen >> 6.1 Korrespondenzserie A-Z
1965-1998 und o. J.
Enthält:
- zwei Schreiben Alfred Hagenlochers an den Maler Professor Reinhold Nägele zur Präsentation von Werken Nägeles in der Studio-Ausstellung in Reutlingen (4. und 4. Mai 1970),
- Fritz Nuss, Bildhauer, 1982 (Fotokopien von zwei Schreiben von Fritz Nuss zum Tausch des Gemäldes "Badender Knabe" von Christian Landenberger aus dem Besitz von Fritz Nuss gegen ein "Eisenbahnbild" von Hermann Pleuer aus dem Besitz von Walther Groz (5. Mai 1982))
- Manfred Oechsle, Oberbürgermeister von Reutlingen, 1991, 1994, 1995 (mit der Einladung Oechsles zur Feier seines 60. Geburtstages, Glückwünsche Alfred Hagenlochers zum 60. Geburtstag Manfred Oechsles; mit Reproduktionen des Holzschnittes "Sturmbock" und einem Blatt aus der Serie "Prometheus" von HAP (Helmut Andreas Paul) Grieshaber; mit Zeitungsartikeln (Fotokopien) im "Reutlinger Generalanzeiger" zur Ankündigung des vorzeitigen Ruhestands und zur Verabschiedung von Manfred Oechsle, 19. Aug. 1994 und 5. April 1995)
- Karl Olsen 1979, 1980
- Clemens Ottnad, Kunsthistoriker, Slawist, kommissarischer Leiter der Städtischen Galerie Albstadt, Geschäftsführer des Kunstvereins Reutlingen, 1996, 1998 (mit Ausführungen zu dem Werk von Hans Otto Schönleber)
- gedruckte Einladung zu der Eröffnung der Ausstellung mit Werken von Jürgen Palmtag in der Galerie von Kolczynski in Stuttgart, 1985?
- Friedel Peisert, Künstlerin, 1990, 1994 (zu einer Ausstellung mit Werken von Felix Hollenberg (4. März 1990), zu der Ausstellung "Grafische Schwerpunkte" (15. Mai 1994))
- Hans Pfarr, Oberbürgermeister von Albstadt, 1984, 1986, 1987 und o. J. (zur Frage des Erwerbs einer Radierung von Hans Körnig mit dem Portrait von Walther Groz durch die Städtische Galerie Albstadt (17. Juli 1984), zum Verhältnis des Alfred Hagenlocher und der Stiftung Walther Groz zur Städtischen Galerie Albstadt und zu Georg Reinhardt (14. und 20. Juli 1984), zu einem Gespräch des Oberbürgermeisters Hans Pfarr mit Alfred Hagenlocher und Georg Reinhardt 1984 (14. und 20. Juli 1984), Dank des Oberbürgermeisters Pfarr für die Übernahme der künstlerischen Nachlässe von Felix Hollenberg und Clara Menck durch die Städtische Galerie Albstadt auf Initiative von Alfred Hagenlocher (21. April 1986), Dank Pfarrs für die von Hagenlocher kuratierte Ausstellung "Neuerwerbungen der Stiftung Walther Groz 1984-1986" (8. Dez. 1986), zu einem Gespräch Hans Pfarrs mit Alfred Hagenlocher und Adolf Smitmans (9. und 12. Febr. 1987); mit der Reproduktion des Gemäldes "Lasset die Kindlein zu uns kommen" von Christian Landenberger)
- Adolf Portmann, Anthropologe, Maler, Zeichner, Philosoph, 1965, 1966, 1968, 1972, 1973 (zum Manuskript eines Vortrages Portmanns (17. Mai 1965), Dank Portmanns für die Übersendung von Fotos von der Verleihung der Hans Thoma-Medaille an Adolf Portmann (15. Juli 1965), zur Eranos-Tagung in Ascona (28. Aug. 1965), Dank Portmanns für die Übersendung eines Gedichtbandes durch Alfred Hagenlocher (28. Aug. 1965), Dank Portmanns für die Übersendung der Festschrift der Hans Thoma-Gesellschaft e. V. in Reutlingen und des Kataloges der Ernst-Ludwig-Kirchner-Ausstellung (19. Okt. 1965), Dank Portmanns für die Übersendung einer künstlerischen Arbeit von Rudolf Weissauer (10. Dez. 1965), Beileidsschreiben Portmanns zum Ableben der Eva Hagenlocher, der Ehefrau von Alfred Hagenlocher, (15. Nov. 1966), Glückwünsche Portmanns zur Eheschließung Alfred Hagenlochers mit Brigitte Wagner (22. Sept. 1968), zu Portmanns Eintritt in den Ruhestand und zu seiner wissenschaftlichen Arbeit (22. Sept. 1968), Dank Portmanns für die Jahresgabe der Hans Thoma-Gesellschaft e. V. in Reutlingen (20. Dez. 1972), Dank Portmanns für die Übersendung des Kataloges der Ausstellung über Karl Caspar (10. April 1973))
Albstadt BL; Ausstellungen
Albstadt BL; Städtische Galerie
Albstadt BL; Städtische Galerie, Stiftung Walther Groz
Ascona, Kt. Tessin [CH]; Eranos-Tagung
Reutlingen RT; Ausstellungen
Reutlingen RT; Hans Thoma-Gesellschaft e. V.
Reutlingen RT; Kunstverein
Reutlingen RT; Studio-Galerie der Hans Thoma-Gesellschaft e. V. in der Rathausstraße
Stuttgart S; Ausstellungen
Stuttgart S; Galerie von Kolczynski
Kolczynski, von, Kunstgalerie in Stuttgart
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.