Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Ausgleichsverhandlungen, Eingaben an Kaiser Karl V. und Revisionsverhandlungen aus dem Katzenelnbogener Erbfolgestreit
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 2 Beziehungen zum Reich und zu Auswärtigen >> 2.6 Reichsstände >> 2.6.34 Hessen >> 2.6.34.1 Gesamtlandgrafschaft >> 2.6.34.1.3 Katzenelnbogenscher Erbfolgestreit >> 2.6.34.1.3.4 Verhandlungsführung
1549
Enthält: Berichte über die Passivlehen von Trier, Würzburg, Pfalz, Bleidenstadt, Hersfeld, Köln
Enthält: Berichte über Darmstadt und Bessungen
Enthält: Rechtsstreit der Grafen von Henneberg mit den Landgrafen von Hessen um das Henneberger Lehen Schloss Dornberg sowie die Überlassung von Dornberg an Hessen, (1326-1495), 1502-1521
Enthält: Bemerkungen von Dr. Claudius Cantiuncula, 1549
Enthält: Bericht des Erzbischofs von Mainz über das Kloster Haina, (1216-1539), 1549
Enthält: Bericht über Einkünfte und Besitzungen zu Ziegenberg und Langenhain, (1547), 1549
Enthält: Urkundenauszüge über Wolfskehlen, Erfelden, Stockstadt und Schotten
Enthält: Rechnung und Ansatz der Abnutzung der Stadt Rhens, des Dorfes und Bades Ems mit Horchheim und Pfaffendorf, des Amtes Katzenelnbogen, des Amtes Darmstadt, des Dorfes Wixhausen, 1548, und der vier Schäfereien im Amt Darmstadt zu Darmstadt, Arheilgen, Griesheim und Eschollbrücken 1512-1548, 1549
Enthält: Urkundenabschriften: 1013 Juni 21 (2); 1326 Juni S; 1335 April 7; [1344 Sept. 18]: 1345 Febr. 3; 1354 Jan. 4; 1356 Jan. 8, Febr. 3; 1360 Nov. 23; 1361 Okt. 16; 1366 Febr. 1; 1368 Dez. 26; 1391 April 12; 1401 Juli 19: 1403 Mai 31; 1411 Juni 23; 1417 Mai 8, Mai 9; 1419 Jan. 6; 1426; 1428 Dez. 2; 1429 Jan 27, Juni 5; 1439 Dez. 22; 1444 Okt. 28: 1446 Aug. 24; 1453 Febr. 27; 1470 Sept. 23, Okt. 1; 1479 Mai 28, Juni 18, 27; 1480 Mai 26, Dez. 13; 1482 Mai 5; 1489 Juli 16; 1495 Juli 28; 1498 Aug. 28 [um 1500]; 1502 Febr. 17; 1505 Juli 30; 1508 Jan. 26; 1510 April 20; 1513 Sept. 17; 1521 April 10
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.