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. 1653: April 1653
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Enthält u.a.: Politische Korrespondenz des Grafen Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Tod des Marquis d'Ayseau
Enthält u.a.: Aussstellung eines Passes für Johann Bock von Gilsdorf
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Auszahlung eines Geldbetrags an Johann Philipp Weyssel in Frankfurt durch den solms-laubachischen Rat Johann Konrad Causs
Enthält u.a.: Bestattung des Fürsten Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Erhebung von Zöllen und Lizenten auf der Elbe durch den Kaiser
Enthält u.a.: Namensverzeichnis der an einem katholischen Feiertag Landarbeit leistenden Einwohner von Dreisbach, Eschenbach und Affholderbach
Enthält u.a.: Tod des Grafen Karl Friedrich von Waldeck
Enthält u.a.: Tod des Kapiätns Asgema Auke Fokes Kool
Enthält u.a.: Politische Korrespondenz des Grafen Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das Aegidianische Legat
Enthält u.a.: Geldforderungen des Generalfeldzeugmeisters Freiherr von Sparr
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Schmidt, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Delicques, Achaz von Hohenfeld, Johann Philipp Weyssel, Hedwig von Königsegg, Graf Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar, Johann von Siegen, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Graf Bernhard von Sayn-Wittgentein, Johann Becker (Begkers), Johann Kregel, Graf Friedrich von Waldeck, Graf Georg Friedrich von Nassau-Siegen, Marquise de Martin, Graf Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen, Eberhard von Rehe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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