Bischof Konrad VII. von Regensburg verschreibt sich gegenüber Hilpold Hohennfelser u. dessen Ehefrau Anna über Schulden in Höhe von 1.000 Gulden ungarisch u. böhmisch, rückzahlbar bis zum 2. Feb. 1436 (... vonn vnnser liebenn frawenn liechtmes tag schirist vber ein gantz jar ...) in Regensburg oder in Strawbing ((1)). S 1: A. S 2-5: B 1-4. A: Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Konrad VII. (v. Soest). genannte Personen: B 1: Fridrich Awer zu Prennberg ((2)). B 2: Jan Ramsperger zu Saulburg ((3)). B 3: Petter Rainer zu Rain ((4)). B 4: Gebhart Judman zu Afecking ((5))
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Bischof Konrad VII. von Regensburg verschreibt sich gegenüber Hilpold Hohennfelser u. dessen Ehefrau Anna über Schulden in Höhe von 1.000 Gulden ungarisch u. böhmisch, rückzahlbar bis zum 2. Feb. 1436 (... vonn vnnser liebenn frawenn liechtmes tag schirist vber ein gantz jar ...) in Regensburg oder in Strawbing ((1)). S 1: A. S 2-5: B 1-4. A: Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Konrad VII. (v. Soest). genannte Personen: B 1: Fridrich Awer zu Prennberg ((2)). B 2: Jan Ramsperger zu Saulburg ((3)). B 3: Petter Rainer zu Rain ((4)). B 4: Gebhart Judman zu Afecking ((5))
Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 1095/a
Zusatzklassifikation: Schuldverschreibung
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1401-1450
1434 Dezember 16
Enthält: Fußnoten:
1) Straubing (krfr.St. Straubing)
2) Brennberg (Lkr. Regensburg)
3) Saulburg (Gde. Wiesenfelden, Lkr. Straubing-Bogen)
4) Rain (Lkr. Straubing-Bogen)
5) Affecking (Lkr. Kelheim)
1) Straubing (krfr.St. Straubing)
2) Brennberg (Lkr. Regensburg)
3) Saulburg (Gde. Wiesenfelden, Lkr. Straubing-Bogen)
4) Rain (Lkr. Straubing-Bogen)
5) Affecking (Lkr. Kelheim)
Hochstift Regensburg Urkunden
Urkundeneditionen
ger
Überlieferung: Ins. i. Urk. 1944
Sprache: dt.
Originaldatierung: Geschehenn an pfintztag vor sannd Thomas tag des heiligen zwelfpotnn ...
Unternummer: a
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1434
Monat: 12
Tag: 16
Sprache: dt.
Originaldatierung: Geschehenn an pfintztag vor sannd Thomas tag des heiligen zwelfpotnn ...
Unternummer: a
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1434
Monat: 12
Tag: 16
Zuordnung nach dem Altrep. von 1624 erfolgte hier ausnahmsweise nicht nach der Urk., in der die vorliegende Urk. inseriert wurde, sondern nach dem Sachzusammenhang der weiteren erhaltenen or. Urk., die auch in der genannten Urk. inseriert wurden Altrep. (vor 1800): HSR 05-019 E
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Konrad VII. (v. Soest)
Hohenfels, Familie von: Hilpold
Hohenfels, Familie von: Anna
Auer von Brennberg, Familie: Friedrich
Ramsberg, Familie von: Johann zu Saulburg
Rain, Familie von: Peter zu Rain
Judmann, Familie: Gebhard zu Affecking
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Konrad VII. (v. Soest)
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Reichsstadt
Straubing (krfr.St. Straubing), Stadt
Brennberg (Lkr. Regensburg)
Saulburg (Gde. Wiesenfelden, Lkr. Straubing-Bogen)
Rain (Lkr. Straubing-Bogen)
Affecking (Lkr. Kelheim)
Schuldverschreibung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:38 MESZ
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