170 II, 1716
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 18. Jahrhundert >> 1 1700-1725
1716
Enthält: Bestätigung der Erblehen des herrschaftlichen Hofes zur Mühlen im gemeinschaftlichen Amt Nassau
Enthält: Lehensschein über fünf Morgen Land und Wiesen zu Dombach im gemeinschaftlichen Amt Camberg
Enthält: Lehensbrief über den herrschaftlichen Hof zu Heistenbach
Enthält: Lehensbrief des Kapitäns Höffgen in Kaltenholzhausen
Enthält: Verkauf eines Haus- und Bauplatzes auf dem Pfuhl in Siegen an Hans Ludwig Schenck
Enthält: Verkauf des durch Schenck erworbenen Haus- und Bauplatzes an Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen
Enthält: Grenzziehung in den Oberkirchspielen des Amtes Beilstein
Enthält: Beschwerde des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen gegen seinen Bruder Franz Hugo Gereon wegen einer Pension
Enthält: Verkauf eines Grundstücks am Staffeler Berg durch die Gemeinde Niederneisen an Johannes Gaul
Enthält: Geldgeschäfte der Gräfin Sophie Florentine von Wied-Runkel mit Graf Georg Moritz von Wasaburg
Enthält: Reverse des Domherrn von Hildesheim, Johann Adolf von Hörde, über den Verkauf eines Gutes in Langenau
Enthält: Lehensschein über fünf Morgen Land und Wiesen zu Dombach im gemeinschaftlichen Amt Camberg
Enthält: Lehensbrief über den herrschaftlichen Hof zu Heistenbach
Enthält: Lehensbrief des Kapitäns Höffgen in Kaltenholzhausen
Enthält: Verkauf eines Haus- und Bauplatzes auf dem Pfuhl in Siegen an Hans Ludwig Schenck
Enthält: Verkauf des durch Schenck erworbenen Haus- und Bauplatzes an Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen
Enthält: Grenzziehung in den Oberkirchspielen des Amtes Beilstein
Enthält: Beschwerde des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen gegen seinen Bruder Franz Hugo Gereon wegen einer Pension
Enthält: Verkauf eines Grundstücks am Staffeler Berg durch die Gemeinde Niederneisen an Johannes Gaul
Enthält: Geldgeschäfte der Gräfin Sophie Florentine von Wied-Runkel mit Graf Georg Moritz von Wasaburg
Enthält: Reverse des Domherrn von Hildesheim, Johann Adolf von Hörde, über den Verkauf eines Gutes in Langenau
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ