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Korrespondenz Landgraf Ludwigs VIII. mit Privatpersonen: G
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 21 Landgraf Ludwig VIII. (Darmstadt 5.4.1691 - Darmstadt 17.10.1768) >> 21.6 Korrespondenzen
1724, 1727, 1740, 1746-1747
Enthält: v. Gastheim; Gaudreau, zu Brüssel; Prof. Christian Ludwig Gersten, Gießen; Giganth, Johann Heinrich Grossz
Enthält: Militärberichte Gastheims aus den Niederlanden (14 Briefe), 1746-1747, u. a. Liste mit 1746 gefallenen und gefangen genommenen Soldaten; Verzeichniss von Geschützen
Enthält: Übersendung einer Azimuthal-Sonnenuhr durch Prof. Gersten, mit Gebrauchsanweisung
Enthält: Militärberichts Giganths aus Italien, 1746
Enthält: Bewerbungen, u. a. Gesuch des bei der Plünderung Durlachs durch französische Soldaten geschädigten Johann Heinrich Grossz um eine Kavalleristenstelle in Hessen-Darmstadt
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Gastheim, (N.N.) v.
Vermerke: Deskriptoren: Gaudreau, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Gersten, Christian Ludwig
Vermerke: Deskriptoren: Giganth, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Grossz, Johann Heinrich
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, VIII.)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.