Ritter Werner von Bischhausen verzichtet zusammen mit seiner Frau Gertrud sowie seinen Söhnen Heinrich, Werner und Hermann [Werner von Bischhausen ist 1227 bis 1261 nachweisbar, seine Frau Gertrud 1256, sein Sohn Heinrich 1251 bis 1279, sein Sohn Werner 1251 bis 1289, sein Sohn Hermann 1251 bis 1282 (s. Register zum WUB 4). Bischhausen dürfte jenes in der Gem. Neuental (Schwalm-Eder-Kreis) sein.] gegenüber Kloster Hardehausen auf alle Ansprüche an zwei Hufen im Dorf Gran [Wüst s Wolfhagen (Stadt Wolfhagen).], auf zwei Schillinge leichter Münze und auf Regulierung des Schadens, den er bei Rückzahlung von 12 Mark erlitten hat, indem er diese in Silber statt in Pfennigen gezahlt hat. Der Aussteller kündigt sein Siegel an.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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