Uedem, St. Spiritus, Akten AA 0525 (Bestand)
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AA 0525 122.03.03
Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik) >> 1. Behörden und Bestände vor 1816 >> 1.2. Geistliche Institute >> 1.2.5. O - U >> 1.2.5.26. Uedem >> 1.2.5.26.2. St. Spiritus
1723-1802
v.a. Besitzrechte, Finanzen
Bestandsbeschreibung: Uedem, St. Spiritus (Gnadenthal)
Augustinerchorherren der Windesheimer Kongegation, 1451 am Spital - 1802, 1481-1663 in Gnadenthal bei Kleve
Im Besitz des Apothekers van Aerssen in Münster i.W. befanden sich 1934 die ältesten Urkunden 1446 ff. (Scholten 74 ff.). Reste (11 Urkunden 1484-1717) 1967 angekauft
Urkunden des Augustinerstifts Uedem Gnadenthal im Archiv des Freiherrn von Hövell zu Gnadenthal bei Kleve 21 Urkunden 1452-1684 (jetzt im Rijksarchieg Arnheim, Depositum Hövell)
Im Stadtarchiv Kleve Akte B I Nr. 34) Akten 1655-1769, Übersicht:
Bl. 1-4 fremde Betreffe (Echternach)
Bl. 5-6 Originalvergleich wegen Abbruchs des Kl. Gnadenthal vom 18.8.1663
Bl. 7 Genehmigung Metzmachers vom 22.8.1663
Bl. 8-9 desgl.
Bl. 10-11 Konzept zum Vertrag u. Anschreiben an Metzmacher 18.8.1663
Bl. 12-13 Dekretum wegen Mortification des Klosters Gnadenthal aus der Matrikel (Der Konvent ist seit 1590 besteuert worden als wenn er sich noch in Gnadenthal aufgehalten hätte)
Bl. 14-15 desgl.
Bl. 16 Aufforderung zum Nachweis über den Erwerb des Hauses Biland in Kleve
Bl. 17 Hz. Johann Wilhelm genehmigt den Verkauf des Kreittguts 1597 Mai 8 (beglaubige Abschrift)
Bl. 18 Kaufurkunde über das Bylantsche Haus in Kleve 1597 Mai 8
Bl. 19-20 Bitte des Konvents um Genehmigung des Verkaufs des Bilantschen Hauses 1662 Dez. 14 praes. "die eußerste Not" hat sie zu diesem Schitt veranlaßt
Bl. 21-25 Jan. 1686 langes Bittschreiben um Befreiung von Schatzung
Bl. 26-28 Urk. betr. Nyenhus 1452 Lambertabend
Bl. 29-32 Urk. vom 12.4.1469
Bl. 33-36 Tauschvertrag 1672 Juni 2
Bl. 37 4.12.1665 Steuerbefreiung
Bl. 38-40 Urk. von der Stadt Uedem von 1445 vig. assumptionis von 1456
Bl. 41-42 leer
Bl. 43 Das Schreiben des Konvents vom 18. Dezember 1685 an Kg. Fried. wird den Beamten zur Bearbeitung übersandt
Bl. 44-45 Antwort der Beamten
Bl. 46-47 KDK Kleve fordert von der Regierung den Vorgang Gnadenthal (Tausch) an 1769
Bl. 48-49 Rückgabe der Akten
Zur Ergänzung s. Kleve-Mark XVI 55) Spezifikation 1782; 73) Einkünfte 1722; 73 1/2 Schulden 1762
Stiftsarchiv Xanten, A Einzelne Pfarreien 87) Akten des 16. /18. Jhs.
Bestandsbeschreibung: Uedem, St. Spiritus (Gnadenthal)
Augustinerchorherren der Windesheimer Kongegation, 1451 am Spital - 1802, 1481-1663 in Gnadenthal bei Kleve
Im Besitz des Apothekers van Aerssen in Münster i.W. befanden sich 1934 die ältesten Urkunden 1446 ff. (Scholten 74 ff.). Reste (11 Urkunden 1484-1717) 1967 angekauft
Urkunden des Augustinerstifts Uedem Gnadenthal im Archiv des Freiherrn von Hövell zu Gnadenthal bei Kleve 21 Urkunden 1452-1684 (jetzt im Rijksarchieg Arnheim, Depositum Hövell)
Im Stadtarchiv Kleve Akte B I Nr. 34) Akten 1655-1769, Übersicht:
Bl. 1-4 fremde Betreffe (Echternach)
Bl. 5-6 Originalvergleich wegen Abbruchs des Kl. Gnadenthal vom 18.8.1663
Bl. 7 Genehmigung Metzmachers vom 22.8.1663
Bl. 8-9 desgl.
Bl. 10-11 Konzept zum Vertrag u. Anschreiben an Metzmacher 18.8.1663
Bl. 12-13 Dekretum wegen Mortification des Klosters Gnadenthal aus der Matrikel (Der Konvent ist seit 1590 besteuert worden als wenn er sich noch in Gnadenthal aufgehalten hätte)
Bl. 14-15 desgl.
Bl. 16 Aufforderung zum Nachweis über den Erwerb des Hauses Biland in Kleve
Bl. 17 Hz. Johann Wilhelm genehmigt den Verkauf des Kreittguts 1597 Mai 8 (beglaubige Abschrift)
Bl. 18 Kaufurkunde über das Bylantsche Haus in Kleve 1597 Mai 8
Bl. 19-20 Bitte des Konvents um Genehmigung des Verkaufs des Bilantschen Hauses 1662 Dez. 14 praes. "die eußerste Not" hat sie zu diesem Schitt veranlaßt
Bl. 21-25 Jan. 1686 langes Bittschreiben um Befreiung von Schatzung
Bl. 26-28 Urk. betr. Nyenhus 1452 Lambertabend
Bl. 29-32 Urk. vom 12.4.1469
Bl. 33-36 Tauschvertrag 1672 Juni 2
Bl. 37 4.12.1665 Steuerbefreiung
Bl. 38-40 Urk. von der Stadt Uedem von 1445 vig. assumptionis von 1456
Bl. 41-42 leer
Bl. 43 Das Schreiben des Konvents vom 18. Dezember 1685 an Kg. Fried. wird den Beamten zur Bearbeitung übersandt
Bl. 44-45 Antwort der Beamten
Bl. 46-47 KDK Kleve fordert von der Regierung den Vorgang Gnadenthal (Tausch) an 1769
Bl. 48-49 Rückgabe der Akten
Zur Ergänzung s. Kleve-Mark XVI 55) Spezifikation 1782; 73) Einkünfte 1722; 73 1/2 Schulden 1762
Stiftsarchiv Xanten, A Einzelne Pfarreien 87) Akten des 16. /18. Jhs.
Archivbestand
Deutsch
Kunstdenkm. I 4, 1892, 151; R. Scholten, Das Regulierchorherren-Kl. Gnadenthal bei Kleve (Düsseldorfer Jhrb. 14, 1900, 52 ff.); Schumacher, Das Augustinerkloster vom hl. Geist in Uedem (Die Heimat, Krefeld 4, 1925, 121 ff.)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 08:22 MESZ
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