Aufsätze und kleinere Beiträge zur Forstwissenschaft
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 30 Bü 455
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 30 Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft Baden-Württemberg e. V.
Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft Baden-Württemberg e. V. >> 3. ANW Baden-Württemberg ab 1988 >> 3.9. Forstwissenschaftliche Arbeiten; Vorträge; Programmatisches
1990-1996
Enthält u.a.: Geschichte des Naturschutzes. Rückblicke und Einblicke in die Naturschutz-Geschichte, von Wolfgang Erz, aus: Natur und Landschaft 65. Jg. Heft 3 März 1990, S. 103-117; Waldpflege und Naturschutz im Naturschutzgebiet "Lüneburger Heide", von Udo Hanstein, aus: NNA Berichte 3/3 1990 S. 141-144; Heutige Bedeutung und Charakterisierung des naturnahen Waldbaus, von Jean-Philippe Schütz, Zürich, Kopien aus Schweiz. Zeitschrift für Forstwesen Nr. 8 August 1990, S. 609-614; Einfluß der Konkurrenz von Weichlaufhölzern auf das Wachstum junger Traubeneichen, von Burghard von Lüpke, aus: Forst und Holz Nr. 7 1991, S. 166-171; Grundsätze und Leitlinien der Entwicklungsplanung für das Biosphärenreservat "Schorfheide - Chorin", herausgegeben von der Aufbauleitung des Biosphärenreservates "Schorfheide - Chorin", 32 S. 1991; Schutzwälder und Bannwälder in Deutschland, von Hans Essmann, Freiburg, aus: Allgemeine Forstzeitung 14 1991, S. 698-702; Fakten und Ziele in einem größeren Privatforstbetrieb, von Friedrich Karl Fürst zu Hohenlohe-Waldenburg, Waldenburg, in: Allgemeine Forstzeitung 19 1991, S. 998-1003; Das Plenterprinzip und seine Anwendung im Altersklassenwald, von Heinz Reinigner, aus: Forst und Holz 47 Jg. Nr. 9 vom 10.05.1992, S. 235-237; Betriebswirtschaftliche Aspekte des Plenterwaldes, von Gerhard Schulz, Karlsruhe, in: Allgemeine Forstzeitung 14/1993, S. 731-733; Behandlung von Fichten-Altersklassenwäldern auf stabilen Jungmoränenstandorten, von Rolf Bosch, Ravensburg, aus: Allgemeine Forstzeitung 11 1993, S. 549-551; Ökonomische Grundlagen der Naturnahen Waldwirtschaft (NNW). Zusammenfassung des Vortrages von Brice de Turckheim, Präsident von Pro Silva, Besancon, vom 21.06.1993 masch. Man. 3 S.; Wirtschaftliche Nutzung waldökologischer Erkenntnisse in der Praxis, von H. Faust, Sonderdruck aus Forstarchiv 67 Jg. Heft 6 1996, S. 237-255; Nachhaltswald oder Nationalpark?, von Rolf Hennig, aus: Forst und Holz 51. Jg. Nr. 6 vom 25.03.1996, S. 163-168; Der Wald vor unserer Tür. Eine Betrachtung über die Forstwirtschaft in Mitteleuropa unter humanökologischen Gesichtspunkten, von Prof. Dr. Karl-Reinhard Volz, aus: Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 130 vom 7.06.1996; Berliner Erklärung des Deutschen Forstvereins, masch. Man. 3 S. vom 12.02.1996
1 Bü (1,5 cm)
Archivale
2026-12-31
Bosch, Rolf
Erz, Wolfgang
Essmann, Hans
Faust, H.
Hanstein, Udo
Hennig, Rolf
Lüpke, Burghard von
Reinigner, Heinz
Schulz, Gerhard
Schütz, Jean-Philippe
Turckheim, Brice, Baron de
Lüneburger Heide
Eiche
Fichte
Naturschutz
Plenterprinzip
Plenterwald
Waldpflege
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
Hierarchie
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- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Deposita (Tektonik)
- Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft Baden-Württemberg e. V. (Bestand)
- 3. ANW Baden-Württemberg ab 1988 (Gliederung)
- 3.9. Forstwissenschaftliche Arbeiten; Vorträge; Programmatisches (Gliederung)