. Versorgung der Hofhaltung mit Fleisch: Band 6: Lamm- und Rindfleisch
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D 8, 278/2
D 8 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Hofhaltung und Hofmarschallamt
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Hofhaltung und Hofmarschallamt >> 25 Hofküche >> . Versorgung der Hofhaltung mit Fleisch
1820, 1836-1846
Enthält: Lieferung von Lämmern aus den Großherzoglichen Schäfereien an die Hofhaltung, 1820
Enthält: Gesuch des Ochsenmetzgers Joh. Jacobi, ihm die Ochsenfleischlieferungen an die Hofhaltung zu übertragen, 1836
Enthält: Beschwerden des Ochsenmetzgers Rudolph Nungesser, dass die Mundküche sich teilweise von Metzger [Philipp] Arnheiter beliefern lasse, und Bitte, ihm die alleinige Ochsenfleischlieferung an die Hofhaltung zu belassen; diesbeszügliche Verfügungen sowie Berichte von Mundkoch Happel und Hausoffiziant Bögel, 1837-1840
Enthält: Gesuche um Übertragung der Ochsenfleischlieferung an den Hof nach dem Tod von Rudolph Nungesser von seiner Wittwe, den Metzgermeistern Johannes Arnheiter junior und Joh. Jacobi sowie der Witwe des Metzgermeisters Ohl; probeweise Übertragung der Lieferung an die Witwe Nungesser, 1843
Enthält: Gesuch der Witwe Nungesser, die Ochsenfleischlieferung ihrem Sohn Christoph zu übertragen, 1846
Enthält: Gesuch des Ochsenmetzgers Joh. Jacobi, ihm die Ochsenfleischlieferungen an die Hofhaltung zu übertragen, 1836
Enthält: Beschwerden des Ochsenmetzgers Rudolph Nungesser, dass die Mundküche sich teilweise von Metzger [Philipp] Arnheiter beliefern lasse, und Bitte, ihm die alleinige Ochsenfleischlieferung an die Hofhaltung zu belassen; diesbeszügliche Verfügungen sowie Berichte von Mundkoch Happel und Hausoffiziant Bögel, 1837-1840
Enthält: Gesuche um Übertragung der Ochsenfleischlieferung an den Hof nach dem Tod von Rudolph Nungesser von seiner Wittwe, den Metzgermeistern Johannes Arnheiter junior und Joh. Jacobi sowie der Witwe des Metzgermeisters Ohl; probeweise Übertragung der Lieferung an die Witwe Nungesser, 1843
Enthält: Gesuch der Witwe Nungesser, die Ochsenfleischlieferung ihrem Sohn Christoph zu übertragen, 1846
Oberhofmarschallamt
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt:Hofküche
Vermerke: Deskriptoren: Jacobi, Joh.
Vermerke: Deskriptoren: Nungesser, Rudolph
Vermerke: Deskriptoren: Arnheiter, Philipp
Vermerke: Deskriptoren: Happel, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Bögel, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Nungesser, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Nungesser, Christoph
Vermerke: Deskriptoren: Arnheiter, Johannes jun.
Vermerke: Deskriptoren: Ohl, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Jacobi, Joh.
Vermerke: Deskriptoren: Nungesser, Rudolph
Vermerke: Deskriptoren: Arnheiter, Philipp
Vermerke: Deskriptoren: Happel, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Bögel, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Nungesser, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Nungesser, Christoph
Vermerke: Deskriptoren: Arnheiter, Johannes jun.
Vermerke: Deskriptoren: Ohl, (N.N.)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:39 MESZ
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