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Kriegsversehrte: Einzelauskünfte, erledigte Einzelfälle des Deutschen Gemeindetags Landesdienststelle Württemberg
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/27 Landkreistag Baden-Württemberg
Landkreistag Baden-Württemberg >> 1. Vorakten: Unterlagen vor 1956 >> 1.1. Deutscher Gemeindetag Dienststelle Württemberg
1944-1945
Enthält u.a: Einstellungsgesuche, Praktikumsbestätigungen, Lebensläufe und Personalfragebögen von Alois Ertle, Paul Mettler (geb. 13.7.1921), Helmut Schweizer (geb. 7.2.1923), Karl Ruess (geb. 6.1.1915 in Unterteuringen, Kreis Friedrichshafen), Walter Renn (geb. 4.4.1914 in Biberach an der Riß), Wilhelm Walker (geb. 26.3.1919 in Kirchentellinsfurt, Kreis Tübingen), Alfred Reichhardt (geb. 20.12.1924), Rudolf Vetter (geb. 13.5.1923 in Bondorf), Gotthold Narr (geb. 2.2.1922), Fritz Hornberger (geb. 1.6.1908 in Freudenstadt),
Dürr, Hans (geb. 19.1.1910), Karl Nagel (geb. 25.9.1913), Wilhelm Schneider (geb. 27.1.1910), Fritz Seifried (geb. 19.5.1914 in Deizisau, Kreis Esslingen), Fritz Böhm (geb. 29.10.1920 in Heilbronn), Oskar Noller (Roller?), Josef Walz (geb. 1.5.1920 in Bieringen), Robert Trautwein (geb. 13.2.1913 in Stuttgart), Walter Zerrweck (geb. 9.4.1922 in Bad Cannstatt), Johann Mayer (geb. 16.6.1911 in Biberach an der Riß), Alfred Rilling (geb. 2.5.1920 in Gönningen), Traugott Maag (geb. 22.2.1920), Adolf Kocheise, Ulrich Hackl (geb. 22.5.1918 in Augsburg), Karl Werner (geb. 14.7.1918 in Friedrichshafen), Otto Geiger (geb. 16.6.1917 in Großglattbach), Adolf König (geb. 15.1.1911 in Obertürkheim), Franz Lutz (geb. 19.7.1916), Karl Gruß (geb. 20.10.1906 in Biberach an der Riß), Gustav Metzger (geb. 11.10.1919 in Forchtenberg), Karl Kißling (geb. 27.12.1912), Karl Blessing (geb. 24.5.1923 in Holzhausen), Fritz Eckel (geb. 27.8.1914), Karl Nestel (geb. 6.11.1912), Erwin Hecht (geb. 11.9.1912 in Mengen), Walter Schilling (geb. 23.1.1916), Hans (Johannes?) Schlump, Karl Doh, Franz Schimmele (geb. 12.6.1921 in Halden, Gemeinde Bühlertann), Vinzenz Mendel (geb. 21.6.1907 in Oberopfingen, Kreis Leutkirch), Albert Müller (geb. 7.6.1912), Walter Maute (geb. 23.3.1920 in Onstmettingen), Willi Treiber und Konrad Frick
1 Bü
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.