Zehntsachen zu Plieningen
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 527 L Bü 71
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 527 L Bebenhäuser Klosterpflege Stuttgart
Bebenhäuser Klosterpflege Stuttgart >> 15. Plieningen
(1582 - 1615) 1681 - 1682, 1771 - 1805
Darin: Auszüge aus dem Pfarrlagerbüchlein Plieningen von 1582 (u.a. Reskript von 1615), gefertigt 1761; 1682 Juni 22 Stuttgart, Vertrag zwischen Herzog Friedrich Karl von Württemberg und dem Kaiserlichen Oberkommissar Emanuel Garb, der das Gut Hohenheim samt den Regalien als Lehen der Bebenhäuser Pflege Stuttgart erhält gegen eine jährliche Abgabe von 1/3 Zehnten an die Bebenhäuser Pflege und 2/3 an das Spital Esslingen sowie weiteren Abgaben, Sr.: Herzog Friedrich Karl von Württemberg, Abschrift
1 Fasz.
Archivale
Württemberg, Friedrich Karl; Herzogadministrator, 1652-1698
Esslingen am Neckar ES
Hohenheim : Stuttgart S
Plieningen : Stuttgart S
Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Altwürttembergisches Archiv (Tektonik)
- Bezirksbehörden des Kirchenguts und der Universität (Tektonik)
- Kloster- und Stiftsgutverwaltungen (Tektonik)
- Bebenhäuser Klosterpflege Stuttgart (Bestand)
- 15. Plieningen (Gliederung)