Fotografische Werkdokumentation von T. C. Pilartz' Bühnenbildern für das Hessische Landestheater Darmstadt von 1920 bis 1924
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RAK 182, F 012
RAK 182 Pilartz, Theodor Caspar (1887-1955)
Pilartz, Theodor Caspar (1887-1955) >> 07. Fotografische Werkdokumentation
1920 - 1924
Enthält: 01: Deckblatt: "Hessisches Landestheater Darmstadt - Intendanz Gustav Hartung - 1920-1924" 02: Vorderseite: 2 s/w Porträtfotos von T. C. Pilartz; Rückseite: 2 s/w Fotos der Aufführung von Friedrich Schillers "Die Jungfrau von Orléans" 1920/21. 03: Vorderseite: 2 s/w Fotos der Bühnenbilder von Fritz von Unruhs "Louis Ferdinand, Prinz von Preussen", Spielzeit 1920/21; Rückseite: 1 s/w Foto derselben Inszenierung. 04: Vorderseite: 2 s/w Fotos des Bühnenbilds von Sophokles' "König Ödipus", Spielzeit 1921/22; Rückseite: 1 s/w Foto derselben Inszenierung. 05: Vorderseite: 1 s/w Foto des Bühnenbilds von Knut Hamsuns "Spiel des Lebens", Spielzeit 1921/22; Rückseite: 2 s/w Fotos des Bühnenbilds zu William Shakespeares "Richard III.", Spielzeit 1921/22. 06: Vorderseite: 2 s/w Fotos des Bühnenbilds zu Friedrich Schillers "Maria Stuart", Spielzeit 1921/22; Rückseite: 1 s/w Foto derselben Inszenierung. 07: Vorderseite: 2 s/w Fotos des Bühnenbilds von August Strindbergs "Karl XII.", Spielzeit 1922/23; Rückseite: 2 Fotos derselben Inszenierung. 08: Vorderseite: 1 s/w Foto derselben Inszenierung; Rückseite: 1 s/w Foto des Bühnenbilds von Igor Strawinskis Ballett "Petruschka", Spielzeit 1922/23. 09: Vorderseite: 1 s/w Foto des Bühnenbilds von William Shakespeares "Viel Lärm um Nichts", Spielzeit 1923/24; Rückseite: 2 s/w Fotos von Domenico Cimarosas "Die heimliche Ehe", Spielzeit 1923/24. 10: Vorderseite: 2 s/w Fotos des Bühnenbilds von Georges Bizets "Carmen", Spielzeit 1923/24; Rückseite: 2 s/w Fotos derselben Inszenierung.
Din-A 4
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:31 MEZ