Büro G. Mittag des ZK der SED: Bd. 60
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BArch DY 30/25095
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Leicht-, Lebensmittel- und bezirksgeleitete Industrie im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung Leicht-, Lebensmittel-, bezirksgeleitete Industrie innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit Büros, Abteilungen, Arbeitsgruppen des ZK der SED >> Büro G. Mittag des ZK der SED
Juli-Aug. 1988
Enthält u.a.:
Seminar des Sekretariats des ZK mit Generaldirektoren der Kombinate und Parteiorganisatoren des ZK, 2. Sept. 1988; Eingabenanalysen 1. Halbjahr 1988; Auswertung der Berichterstattung der SED-Grundorganisation des VEB Kombinat Oberbekleidung Berlin vor dem Sekretariat ZK vom 29. Juli 1988; Personalveränderung in der Funktion des Parteiorganisators des ZK im VEB Kombinat Zellstoff und Papier Heidenau; Leitungstätigkeit im VEB Oberbekleidung Lößnitz; Vorschläge zur Steigerung der Konsumgüterproduktion im Bezirk Karl-Marx-Stadt; Ausbau von Produktionsanlagen in der Keramikindustrie (Vorlage für das Sekretariat ZK); Bereitstellung von Fahrzeugen für die Stadtwirtschaft und den Personennahverkehr (Vorlage für das Sekretariat ZK); Preisbildung in Fischereiproduktionsgenossenschaften; Qualität der Bierprodukte des VEB Getränkekombinat Rostock; Bierflaschen- und Getränkeversorgung; Republikflucht im Bereich des VEB Spezial-Trikot Karl-Marx-Stadt; Brand im Grobgarnwerk Kirschau, 28. Juni 1988; Todesfall im Bereich der Hochseefischerei in Mosambik; Antiquitätenexporte des VEB Dienstleistungskombinat Dresden; Einsatz von Arbeitskräften Vietnams in der Leichtindustrie; Auswertung der Bekleidungsmaschinenmesse in Köln; Direktbeziehungen von Kombinaten und Betrieben DDR-UdSSR
Seminar des Sekretariats des ZK mit Generaldirektoren der Kombinate und Parteiorganisatoren des ZK, 2. Sept. 1988; Eingabenanalysen 1. Halbjahr 1988; Auswertung der Berichterstattung der SED-Grundorganisation des VEB Kombinat Oberbekleidung Berlin vor dem Sekretariat ZK vom 29. Juli 1988; Personalveränderung in der Funktion des Parteiorganisators des ZK im VEB Kombinat Zellstoff und Papier Heidenau; Leitungstätigkeit im VEB Oberbekleidung Lößnitz; Vorschläge zur Steigerung der Konsumgüterproduktion im Bezirk Karl-Marx-Stadt; Ausbau von Produktionsanlagen in der Keramikindustrie (Vorlage für das Sekretariat ZK); Bereitstellung von Fahrzeugen für die Stadtwirtschaft und den Personennahverkehr (Vorlage für das Sekretariat ZK); Preisbildung in Fischereiproduktionsgenossenschaften; Qualität der Bierprodukte des VEB Getränkekombinat Rostock; Bierflaschen- und Getränkeversorgung; Republikflucht im Bereich des VEB Spezial-Trikot Karl-Marx-Stadt; Brand im Grobgarnwerk Kirschau, 28. Juni 1988; Todesfall im Bereich der Hochseefischerei in Mosambik; Antiquitätenexporte des VEB Dienstleistungskombinat Dresden; Einsatz von Arbeitskräften Vietnams in der Leichtindustrie; Auswertung der Bekleidungsmaschinenmesse in Köln; Direktbeziehungen von Kombinaten und Betrieben DDR-UdSSR
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:22 MESZ
Hierarchie
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- Tätigkeit der Abteilung Leicht-, Lebensmittel-, bezirksgeleitete Industrie innerhalb der SED (Gliederung)
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