Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
WIMPFEN im TAL, STIFT ST. PETER: Sammlung von Urkunden zu den Gerechtigkeiten des Ritterstifts St. Peter in Wimpfen im Tal aus der Zeit von 1722 bis 1792
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
WIMPFEN im TAL, STIFT ST. PETER: Sammlung von Urkunden zu den Gerechtigkeiten des Ritterstifts St. Peter in Wimpfen im Tal aus der Zeit von 1722 bis 1792
C 1 A Handschriften (Urkundensammlungen und Kopiare, Kanzleibücher, historiographische, personengeschichtliche und heraldische Quellen): Urkundensammlungen und Kopiare
Handschriften (Urkundensammlungen und Kopiare, Kanzleibücher, historiographische, personengeschichtliche und heraldische Quellen): Urkundensammlungen und Kopiare >> Urkundensammlungen und Kopiare
(1358, 1396, 1722-) 1793- [Ende 18 Jh.]
Enthält: Visitationsakten
Enthält: Päpstliche Bullen von 1743 und 1744
Enthält: Vergleiche, Schiedssprüche und Urteile um stiftische und städtische Angelegenheiten
Enthält: Vergleich des Stifts mit Kurpfalz von 1745 (Bl. 25v ff.)
Enthält: Vergleiche mit der umliegenden Ritterschaft
Enthält: Erbbestandsbriefe, Dienstinstruktion des Stifts für Amtmann Joseph Anton Sartorius von 1770 (Bl. 53 ff.)
Enthält: Schiedssprüche zwischen Stift und Stadt Wimpfen von 1358 und 1396 (Bl. 66v ff)
Enthält: Protokollauszüge des bischöflich-wormsischen Vikariats zu verschiedenen Reformationspunkten von 1783 (8l 83 ff.)
Enthält: Protokollauszüge zu unterschiedlichen Angelegenheiten
Enthält: Instruktion für den Amtmann des Ritterstifts von 1792 (Bl. 110v ff.)
Enthält: Zusammenstellung der vom Stift bei Anreden zu gebrauchenden Kurialien (Bl. .175v ff.)
Enthält: Zusammenstellung der Statutengelder (Bl. 185)
Vermerke: Deskriptoren: Wimpfen im Tal, Stift St. Peter
Vermerke: Deskriptoren: Sartorius, Joseph Anton
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.